• Kleine Reiseberichte

    Ural Wintertreffen…

    Dieses Jahr war es wieder soweit, das Ural Wintertreffen auf der Burg Prandegg stand an. Also machten wir uns auf Richtung Österreich, ins schöne Mühlviertel. Die Anfahrt war natürlich nicht ohne, doch als wir ankamen, wurden wir durch diese Auffahrt nach Pehersdorf entschädigt.


    Wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter, denn wir hatten strahlenden Sonnenschein, jede Menge Schnee und es war eisig kalt…herrlich. Da uns eine Woche Spaß im Schnee erwarteten, waren wir froh, endlich angekommen zu sein.

    ©Rabenkram

     

  • Kleine Reiseberichte

    Alles bereit…

    So sieht es aus, wenn wir unseren Stoppelhopser für den Schnee pimpen;-) Boot runter, und alles schön mit Fluid-Film einsprühen, damit nichts rostet und das Salz nicht allzu viel Schaden anrichtet.

    Mein neues Maskottchen ist nun auch fertig…diesmal ist es ein Rabe geworden, den ich einfach mal mit einem weißen Edding angemalt habe…puh, ich freue mich schon sooooo sehr auf den Schnee und in ein paar Stunden geht es los. Doch vorher muss ich nochmal ran, die Kids wollen ja auch beschäftigt werden. Heute mache ich mit den Krümeln Fingerpuppen, das haben sie sich gewünscht:-)

    So, ihr lieben…bleibt Kreativ und habt eine schöne Zeit…

    ©Rabenkram

     

  • Vom Ural fahren...

    Ist das Leben nicht schön…?

    Also ich finde schon, auch wenn es die lieben Mitmenschen nicht immer ganz einfach machen:-( Das Jahr neigt sich so langsam dem Ende zu und ich habe mal so drüber Sinniert, was alles so passiert ist. Das war ne ganze Menge, neue Jobs, eine unglaubliche Schottlandreise und vieles mehr.

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    Eines habe ich auf jeden Fall gelernt, es kommt immer anders als man denkt und manchen Menschen kann man halt nur vor den Kopf schauen… und sie entpuppten sich als völlig anders als man gedacht hat. Aber nun ja, Menschen kommen und gehen, aus Fremden werden Freunde und der Rest, ist bald vergessen.

    Heute früh, als ich mit der Retro zur Arbeit gefahren bin, ging gerade die Sonne auf und ich habe einfach kurz angehalten und mir den Sonnenaufgang angesehen. Dabei kam mir dann der Gedanke..ist das Leben nicht schön? Also ich finde schon und es reicht nur ein normaler Sonnenaufgang um einen das klar zu machen.

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    Für viele ist die Lebensuhr dieses Jahr leider viel zu früh zum stehen gekommen, doch sie werden ja nicht vergessen, denn sie Leben in unseren Gedanken weiter, was ich sehr tröstlich finde. Das Leben kann viel schneller zu Ende sein, als wir uns das manchmal vorstellen können, deshalb sollten wir jede Sekunde davon genießen.

    Den Arschlöchern dieser Welt möchte ich nur sagen…euch erwischt es auch irgendwann und an euch wird keiner denken und euch vermissen, ihr seid einfach nur nicht mehr da. Das ist die beste Strafe für euch…einfach nicht mehr da zu sein und keinen Interessiert es!

    Allen anderen kreativen Geistern wünsche ich viele neue Geistesblitze, Liebe, Leidenschaft und ein schönes Jahr 2017:-)

    ©Rabenkram

  • Kleine Reiseberichte

    Heiligmorgen…

    Heute morgen haben wir uns wieder an der Hohensyburg getroffen…sooo schön. Es waren viele Leute da und wir haben wieder jede Menge leckere Sachen zum Naschen gehabt…danke nochmal an Ralf, der uns unglaubliche Pulled Pork  Burger gemacht hat…

    Unsere Mopeten:-) festlich geschmückt…und dann dieses Essen…mijam.

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    Schwarze Burger Brötchen…mit Sepia Tinte gefärbt, einfach genial:-)

     

    ©Rabenkram…sagt ab auf die Couch und faulenzen:-)

  • Vom Ural fahren...

    Unser Grünspecht…

    Unser Garten ist ja von so einigen Tieren bewohnt…wie auch jede Menge Grünspechte. Ich mag sie, denn sie sind immer so schön albern und spielen miteinander. Heute hat einer unseren Maulwurf oder die Wühlmaus geärgert, denn er hat fast eine halbe Stunde an einem Loch verbracht und dort herumgehackt wie blöde:-)

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    ©Rabenkram

  • Kleine Reiseberichte,  Schottland 2016

    Von Rosemarkie ins schöne Tarland…

    Morgens ging es dann auch gleich wieder los…Kaffee trinken, Zelt einpacken und Klamotten, warten…losfahren:-) Die Strecke die wir ausgesucht hatten, ging auf den ersten Kilometern ausnahmsweise wieder einmal über die A96, durch Inverness…uhaa, der Verkehr dort und die Kreisverkehre, da braucht man echt Nerven. Ich brauchte ja nur hinterher fahren, aber selbst das fand ich echt hart. So fuhren wir nahe der Küste entlang bis Elgin, wo wir auf die A941 wechselten, denn ich wollte mir gerne das Speysite Cooperage Visitor Center ansehen, wo sie aus alten Whiskey Fässern viele nette Dinge bauen. Wer die Zeit hat, sollte eine Führung mitmachen, denn es ist wirklich sehr interessant. Aber auch das Cafe ist sehr nett und man kann sich dort auch ein wenig die Zeit vertreiben. Nach einer kleinen Rast um Fotos zu machen, ging es dann auch gleich weiter, vorbei an zahlreichen Destillen, die allesamt echt nett anzusehen sind mit ihren verschiedenen Türmchen. Wir folgten der A941 bis Elrick, wo wir auf die B9002 abbogen. Die Strecke war echt unglaublich, in dieser wundervollen hügeligen Landschaft, wurde man fast schon ein wenig traurig, wir fuhren fast 2 Stunden, und in der Zeit sahen wir nur 2 Autos, dafür aber jede Menge verlassene Höfe, wunderschön gelegen…aber schon lange nicht mehr bewohnt. Es war streckenweise sehr unheimlich, auch wenn die Landschaft einen mit ihrer Schönheit total fesselte, so fiel einem trotzdem diese unheimliche Stille auf. Außer dem Wind und unserem Geknatter hörte man nicht einen einzigen Laut…schaurig schön.

    An der St. Mary’s Kirk hielten wir dann noch einmal an um uns den wunderschönen Friedhof anzusehen.

    Und dabei entledigten wir uns auch gleich unserer Regenklamotten, was sich echt als Fehler herausstellte.

     

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    Wir fuhren weiter und kaum hatten wir die B9002 verlassen und kamen wieder auf die A97, da fing es auch schon wieder an zu schütten. 🙁 Doch es lohnte sich jetzt auch nicht mehr, noch mal anzuhalten, denn wir waren durch den Regen schon zu nass um darüber nun die Regenklamotten zu ziehen.

    Kurz vor Tarland hielten wir nochmal an um kurz zu Tanken…leider finde ich diese süße Tankstelle nicht mehr auf der Karte, denn sowas schnuckeliges hatte ich noch nie gesehen. Ein Haus, zwei Zapfsäulen mit einer kleinen Werkstatt dran und gleichzeitig Postamt, Blumenladen und Kummerkasten in einem…sehr nett.

    Die restliche Strecke bis zu unserem Ziel war auch wieder echt nett, viel grün, viel Wald und jede Menge Schafe:-)

    Die Tarland Camping and Caravan Site lag sehr nett gelegen, nahe eines Waldes und etwas außerhalb von Tarland. Als wir dort ankamen und das finanzielle geregelt hatten, hörte es auf zu regnen und wir konnten unsere Zelte im trockenen Aufbauen. Vom Campsite Besitzer bekamen wir für den Nachmittag dann auch noch einen Tipp, wo wir in Tarland am besten Essen könnten.Also machten wir uns nachdem wir alles soweit aufgebaut hatten auf den Weg ins Dorf…oh und das sogar zu Fuß…nicht zu glauben:-)

    Der Tip war echt Gold wert, denn das Commercial Hotel hat eine exzellente Küche. Ich muss sagen, das war das allerbeste Essen, der ganzen Reise. Das Hotel ist so richtig schön urig und man fühlt sich dort gleich so richtig wohl. Nach diesem köstlichen Mahl ging es dann zurück auf die Campsite. Es war zwar schon etwas später, aber da es ja noch immer hell war, teilten wir uns wieder. Wir stiefelten noch einmal los in den nahe gelegenen Wald, dort waren die Tarland Trails, in denen Mountainbikes aber auch Wanderer auf verschiedenen Pfaden den Wald erkunden können. Außer ein paar Spaziergängern, die ihre allabendliche Gassiegehrunde machten, waren wir dort ganz allein…echt herrlich. Beim Schreiben habe ich gleich wieder diesen tollen Geruch von Wald in der Nase:-) Das war ein sehr gelungener Tag und die Campsite war angenehm leer, sodass wir noch bis spät in die Nacht draussen saßen und den Sternenhimmel genießen konnten.

    ©Rabenkram

     

  • Kleine Reiseberichte,  Schottland 2016,  Vom Ural fahren...

    Rosemarkie & Fortrose…

    Am nächsten Morgen genoßen wir unseren ersten Kaffee unter unserer Tarp, es nieselte die ganze Zeit. Ich freundete mich mit einer goldigen kleinen Möwe an, die ganz offensichtlich auf die Kekse abfuhr, die uns nicht so wirklich schmeckten…aber sie hat sie alle mit Genuss verputzt. Süß aber frech, stattete sie auch unserem Zelt einen kleinen Besuch ab, als wir mal gerade etwas unaufmerksam waren:-).

    Nach dem, Frühstück machten wir einen Ausflug nach Fortrose, zur Fortrose Chathedral…sehr schön. Nun, außer der Cathedral ist Forstrose bestimmt ein nettes Örtchen, wenn man nicht nur den örtlichen Aldi aufsucht…

    Aber zurück zur Fortsrose Cathedral…das was von ihr übrig ist, ist wirklich sehr schön. Vor allem weil man sich alles in Ruhe ansehen kann. Fortrose ist wirklich schön, klein aber schön und es gibt ein nettes Restaurant, in dem man auch leckeren Kuchen und einen ausgezeichneten Kaffee genießen kann. dscf1803dscf1805dscf1806

    So schlenderten wir gemütlich zum oben genannten Aldi, kauften ein und machten dann noch eine kleine Spritztour durch die Felder rund um Rosemarkie. Wieder zurück auf der Campsite, suchten wir beide eine neue Route aus und machten dann einen herrlichen Spaziergang am Strand…ab und zu hielten wir auch Ausschau nach Delfinen, die soll man dort ziemlich oft zu Gesicht bekommen;-) Die haben wir leider nicht gesehen, aber dafür Fort George das in der Sonne wirklich schön aussah…durchs Fernglas natürlich, da es ja auf einer Landzunge gegenüber lag. Wen es einmal dorthin verschlägt, dem kann ich einen Spaziergang am Strand und an der Strandpromenade nur Empfehlen, denn die Häuser sind wirklich sehr schön. Zurück auf dem Campingplatz bereiteten wir schon mal alles für den nächsten Tag vor. Dann fing es auch schon wieder an zu regnen und wir machten uns ins Bett.

    ©Rabenkram