• Kleine Reiseberichte,  Schottland 2016

    Tobermory-Isle of Skye Tag 5/6

    Tobermory –  Tag 5-6

    Alles war wieder sicher verstaut und wir machten uns bei strahlendem Sonnenschein auf nach Tobermory,  um die Fähre nach Kilchoan zu nehmen. Da wir noch ein bisschen Zeit hatten holten wir uns noch einen Kaffee und ein paar Leckereien vom Bäcker… mijam, lecker. Die Fähre kam pünktlich und nachdem unsere Gespanne wieder sicher verzurrt waren, genossen wir die angenehme Überfahrt. In Kilchoan angekommen fuhren wir auch gleich wieder los, auf einer einspurigen Straße, der B8007. Diese Straßen sind wirklich angenehm zu fahren, obwohl man auch hier wieder echt aufpassen muss. In regelmäßigen Abständen haben diese Haltebuchten, so das man dem entgegen kommenden Platz machen kann. Nun, das klappte fast immer, mit den Einheimischen auf jeden Fall. Leider haben sich so einige Autofahrer aus Deutschland und Holland nicht gerade mit Ruhm bekleckert und sind einfach gefahren und haben manchmal auch blöde gemeckert.  Nun, es ist ja nichts passiert, aber knapp war es schon ab und zu. Ansonsten war die Strecke unglaublich schön, überall sattes grün, Farne fast so groß wie Bäume und  zwischendurch immer wieder der Blick aufs Meer, himmlisch. Das alles bei strahlendem Sonnenschein, besser ging es nicht. Bei Salen ging dann weiter auf die A861 Richtung Glenuig. Auch diese Strecke hatte so einiges zu bieten, Berge, Seen und überall kleine Ortschaften, die zum Rasten einluden. Die Steigungen und die darauf folgenden Abfahrten fand ich echt ganz schön heftig, aber die Ural’s  schafften das alles ohne zu murren:-). In Glenuig angekommen machten wir dann an der Postoffice, die auch Kiosk und Touristeninformationsbüro war, eine kleine Rast, aßen ein leckeres Eis und änderten spontan unsere Route, da die nette Dame von der Post meinte, die Route über Glenfinnan zur Kyle of Lochalsh, wäre Landschaftlich nicht so schön und wir könnten doch einfach von Mallaig die Fähre nach Armadale nehmen,  wir wären dann auch viel schneller auf Skye. Gut mit der A830 hatte sie dann auch vollkommen recht, die war wirklich unglaublich schön. In Mallaig fanden wir auch eine Tankstelle, denn unsere Tanks waren mal so was von leer. Dort bekam ich noch spontan von einer netten Dame, die völlig begeistert von unseren Gespannen war, aber vor allem von Sir Unke, einen Blumenkranz aus Plastik geschenkt, den ich natürlich auch immer noch habe…sehr nett.

    Voll getankt machten wir uns dann auf zum Fährhafen, um dort festzustellen, das die Fähre die bald ablegen sollte restlos belegt war und die nächste viel zu spät abfahren würde, so das wir im Dunkeln unsere Zelte hätten aufbauen müssen.  So entschlossen wir uns kurzerhand Tickets für den nächsten Morgen zu kaufen und uns in der Nähe einen Campingplatz zu suchen. Gesagt getan, zogen wir los um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen und um noch etwas zu essen. Nun mal ein Tipp! Egal, was ihr vor habt, Campen oder auch B&B…nehmt bloß nicht zu viele Lebensmittel mit, das ist völliger Quatsch, verhungern kann man nicht…wirklich. Man braucht auch nicht jeden zweiten Tag einkaufen…es reicht vollkommen aus, wenn man einmal in der Woche einkauft, so kann man sich viel mehr auf das Land und die Leute konzentrieren:-).  Aber das mal nur so am Rande. Wir fuhren dann zurück, um dann schließlich nach dem 2. Versuch einen genialen Campingplatz zu finden.

    Den Silver Sand, dort bekamen wir nur noch einen Platz, weil wir an unseren Gespannen die Schottischen Flaggen hatten und der Besitzer selber ein Biker war. Es tat ihm schon fast leid, das er keinen trockenen Platz mehr hatte, aber das war völlig egal. Nach einer kleinen Stärkung machten wir dann wieder unseren üblichen Spaziergang um auch was von der Gegend zu sehen…sei es auch nur der Campingplatz. Es lohnte sich wirklich, denn wir konnten bei Ebbe im Meer auf einer Sandlandzunge stehen und Muscheln sammeln.
    Das Wetter spielte ausnahmsweise gut mit und wir hatten bis zum Abend das schönste Sommerwetter.

    Durch die klare Sicht, konnten wir die Isle of Skye schon sehen…sehr schön. Wie gesagt, bis zum Abend blieb das Wetter schön, doch dann kam ein Unwetter. Es stürmte die ganze Nacht, das dazu gehörende Gewitter hatte es auch ganz schön in sich. Aber die Zelte hielten alles aus und auch die Pfützen vor den Zelten hielten sich am nächsten Morgen in Grenzen, so das einpacken nicht ganz so nass vonstatten ging. Leider fing es morgens nach dem wir vom Campingplatz runter waren, gleich wieder an zu regnen, so das wir uns direkt wieder in die Regenklamotten warfen und direkt zur Fähre fuhren.

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  • Kleine Reiseberichte,  Schottland 2016

    Isle of Arran-Isle of Mull Tag 3/4

     

    Isle of Arran-Isle of Mull Tag 3-4

    Die Überfahrt von der Isle of Arran zum Festland dauerte nur knapp 30 Minuten. Wenn man in Claonaig ankommt, denkt man erst…hoppla, hier ist ja die Welt zu ende, aber man kommt über die B8001 prima auf die andere Seite. Die Straße führte durch zahlreiche Felder hindurch und es gab hinter fast jeder Kurve etwas neues zu entdecken. Ich kann nur jedem Raten, einfach mal anhalten und sich die Gegend anschauen. Wir fuhren auf der A83 weiter Richtung Oban bis nach Lochgilphead, von dort aus ging es weiter auf der A816. Diese Straße war auch sehr nett, denn sie führte, wie sollte es auch anders sein durch eine sehr abwechslungsreiche Landschaft, in der die kleinen Örtchen zu einer kleinen Rast einluden. Leider blieben wir nicht trocken, als wir so ungefähr in der nähe von Cleigh waren, fing es wieder einmal an zu regnen. Wir hatten zwar alle Regenklamotten an, doch als wir in Oban am Fährhafen ankamen, waren die völlig durchnässt und wir mussten uns erst einmal alle komplett neue Klamotten anziehen. Aber wir hatten ja noch genug Zeit bis die nächste Fähre kommen sollte, war alles kein Problem. Die Überfahrt zur Isle of Mull dauerte dann noch einmal 45 Minuten, genug Zeit um sich wieder aufzuwärmen, und sich einen Kaffee und leckere Kekse zu gönnen. Kurz bevor wir ankamen wurde der Regen etwas weniger und so konnten wir uns noch in Ruhe das Duart Castle vom Deck aus ansehen.

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    In Craignure angekommen fuhren wir auf dem direkten Weg nach Tobermory über die A849. Die Aussicht, die man von dieser Straße hat ist bei schönem Wetter echt nett, doch meist kommt man nicht dazu, denn auch wenn man es nicht glaubt, auf der Isle of Mull war ganz schön Verkehr. Man kann sogar an einigen Stellen Fischotter beobachten, aber dafür braucht ihr echt Zeit…aber anhalten und schauen lohnt sich. Eigentlich hatte ich für uns ja eine andere Route rausgesucht, aber da wir schon so lange unterwegs waren, nahmen wir halt den direkten Weg zu einem anderen Campingplatz, den ich als Reserve rausgesucht hatte.

    Tobermory ist ein kleines nettes und quirliges Städtchen, mit bunten Häusern und lustigen Menschen, sowie einer richtig berühmten Katze. Der Tobermory Cat 🙂

    Als wir auf der Suche nach dem Campingplatz kurz mal Hafen anhielten, wurden wir gleich von Leuten umringt, die uns Löcher in den Bauch fragten und Fotos machen wollten. Gut, das sind wir ja mittlerweile gewohnt, aber das man uns vorher fragt, das war neu:-). Die Tobermory Campsite ist klein, aber nett und wenn man sich die Gegend ansehen will völlig okay. Der Campsite Besitzer ist ein netter Kerl, der sehr hilfsbereit war uns sogar ein Taxi für uns organisierte, damit wir nicht im Regen mit den Motorrädern in die Stadt zum einkaufen fahren mussten.

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    Wer gerne Fish & Chips isst, der ist im Hafen bestens im Macgochans aufgehoben. Aber alles andere schmeckt auch ausgezeichnet. Man sollte aber möglichst nicht dort essen, wenn ein voller Bus mit Touristen dort aufschlägt…, wir waren gerade noch rechtzeitig fertig. Wir verbrachten zwei nette Tage in Tobermory und besichtigten mehr oder weniger unerlaubt das Glengorm Castle, das ist nämlich ein Hotel. Also nicht wundern, falls ihr euch dort mal mit Motorrädern hin „verirrt“. Die kuckenn dann ein bisschen komisch, aber niemand sagt etwas, die sind dort ganz nett. Ganz in der nähe gibt es ein kleines Ausflugslokal, das bei Google leider nicht drin steht, von dort aus kommt ihr zu ein paar Standing Stones.
    Auch wer sich für so was nicht interessiert, sollte den kleinen Fußmarsch von knapp 10 Minuten in Kauf nehmen, denn die Aussicht von dort ist es Wert. Wer dann noch ein bisschen Kleingeld über hat, kann es dann bei den Steinen lassen, das soll Glück bringen:-). Habe ich auch gemacht. Ausserdem bekommt ihr dort auch die Gelegenheit, den unwiderstehlichen Highlandrindern ganz tief in die Augen zu sehen…okay, allzu nahe sollte man ihnen auch nicht kommen. Je nach dem zu welcher Jahreszeit ihr da seid, solltet ihr bitte immer die Gatter ordentlich hinter euch schließen, denn sonst gehen die Schafe auf Wanderschaft. Wer sich mit Outdoorklamotten oder Mückenspray eindecken möchte, der kann das in den verschiedenen kleinen Läden in Tobermory tun. Ansonsten fragt ihr einfach einen Taxifahrer, die wissen immer am besten wo man etwas bekommt. Wir hatten am nächsten morgen sogar Glück und konnten unsere Zelte mal im trocknen abbauen.

     

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    Galloway Forrest Park-Isle of Arran Tag 2

    Tag 2

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    Nach einer viel zu kurzen Nacht ging es am nächsten Tag direkt auf nach Ardrossan, wo wir mit einer Fähre auf die Insel Isle of Arran wollten. Die Fahrt durch den Galloway Forrest Park war ein Erlebnis, ich habe noch nie soviel Farne gesehen und schon gar nicht so riesige. Es regnete, aber das war uns echt egal, man konnte sich an den Regen gewöhnen, man konnte es ja eh nicht ändern. Wir fuhren über Straiton, Ayr und machten in Irvine an einer Tankstelle noch einmal halt um zu tanken und etwas zu essen. Dabei wurden wir von ein paar Schottischen Polizisten bestaunt, die dort ebenfalls Pause machten. In Ardrossan angekommen mussten wir knapp 1 Stunde warten, dafür hatten wir aber Glück und kamen noch so auf die Fähre, ohne schon am Vortag eine Karte gekauft zu haben. Ein Tipp, wenn man seine genaue Route kennt und auch die Tage, an denen man die Fähren benutzen will, dann sollte man sich besser Plätze reservieren. Da wir in der Ferienzeit gefahren sind hatten wir echt Glück, das wir auf die Fähre kamen, die war echt sehr voll. Die Wartezeit war aber gar nicht so schlimm,  wir hatten ja jede Menge Fragen zu beantworten von allen möglichen Leuten, war echt nett. Ich habe mir an einem Imbissstand dann ganz mutig meinen ersten Haggis Burger geholt und was soll ich sagen, er war super lecker. Der Regen war auch nicht mehr ganz so schlimm, aber wir waren trotzdem froh, als die Fähre endlich kam. Die Fahrzeit dauert ungefähr so 50 Minuten und als wir in Brodick ankamen, hatte es dann auch endlich aufgehört zu regnen.

     

    Da wir ja keinen Zeitdruck hatten und es relativ früh war, entschieden wir uns dann mitten über die Insel auf die andere Seite zu fahren.

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    Die B880 ( The String ) war unglaublich, sie war sehr schmal und führte durch eine wunderbare Landschaft. Ich möchte mich an dieser Stelle schon einmal entschuldigen, aber wunderbare oder grandiose Landschaft werde ich ziemlich oft schreiben, weil es einfach so war:-). Kurz nach Tarrnacraig bogen wir dann in eine kleiner Straße ab, um die Strecke etwas abzukürzen. So kamen wir auf die A841, die längste Achterbahn der Welt, da ich die Routen ja nur über die Google Bilder ausgesucht hatte, und dabei nicht immer bedacht habe, dass solche Straßen auch hügelig sein können, staunten wir nicht schlecht. Es ging Hügel rauf und wieder runter, mal links, dann wieder rechts, aber in einem so unmöglichen Bogen, das ich mich des öfteren an meinen Lenker gekrallt habe und mir auch der eine oder andere Flucher über die Lippen kam.

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    Aber auch wenn es echt unglaublich anstrengen war, es hat einfach nur Spaß gemacht. Wir hielten in einem kleinen Örtchen, das ich auf der Karte leider nicht mehr wieder gefunden habe an und fuhren die ganze Strecke einfach wieder bis nach Brodick zurück um an der Ostseite auf der A841 nach Lochranza zu fahren, wo wir dann spontan beschlossen eine Nacht auf der Insel zu bleiben. Da passte es ganz gut, das die Lochranza Campsite noch ein paar Plätze für uns frei hatte. Die Besitzer des Platzes konnten gar nicht so richtig verstehen, wie man so durchgeknallt sein kann und mit vier Gespannen im strömenden Regen über die Insel fahren kann. Nachdem wir unsere Zelte aufgebaut hatten, machten ich und mein Freund eine Erkundungstour durch den Ort, wobei wir dann feststellten, das auf dem Golfplatz der zu unserem Campingplatz gehörte eine Menge Rotwild herumlief. Die Tiere kümmerten sich gar nicht um uns, als wir quer über den Golfplatz zum Campingplatz zurückliefen, das fand ich echt beeindruckend, denn so nah bin ich so prächtigen Hirschen noch nie gekommen…Gänsehaut pur. Am nächsten Morgen hatten wir noch etwas Zeit bis die nächste Fähre fuhr und so machten wir noch eine kleine Einkaufstour. Denn kurz vor Brodick hatten wir einen kleinen Outdoor Laden gesehen, den wollten wir uns mal genauer ansehen. Okay, wir kamen dann mit einer Jacke, und zwei Pullovern wieder raus, aber es hat sich echt gelohnt. Dann ging es wieder zurück nach Lochranza, wo wir dann auf die Fähre warteten, die uns wieder zum Festland bringen sollte.

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  • Kleine Reiseberichte,  Schottland 2016

    Ijmuiden-Newcastle Tag 1

     

    Mit vier Gespannen durch Schottland…Tag 1

    Mit vier Gespannen und jeder Menge Gepäck machten wir uns Anfang Juli auf nach Schottland. Die Anfahrt zur Fähre in Ijmuiden war nicht ganz so lustig, Autobahn zu fahren mit vollgepackten Gespannen ist nicht so prickelnd. Auch wenn ich mal die Lkw-Fahrer loben muss, die uns Streckenweise nett in ihrem Windschatten haben fahren lassen. In Ijmuiden angekommen reihten wir uns brav in die Schlange der wartenden ein, die ebenfalls mit der Fähre nach Newcastle wollten. Nun, da Gespanne wohl nicht ganz so häufig mit der Fähre fahren, waren sich die Lademeister wohl nicht so ganz einig wie viel Platz wir brauchen würden und so konnten wir nur zusehen, wie alle anderen, Autos, Wohnwagen und Lkws den Weg in die Fähre nahmen. Wir standen wirklich ganz bis zum Schluss da und fuhren auch als letzte auf die Fähre.

    Ich war völlig aufgeregt, denn auf so eine große Fähre bin ich noch nie gefahren, aber es klappte alles völlig reibungslos. Nachdem wir alles verstaut und festgemacht hatten konnten wir uns nun etwas von der langen Fahrt erholen und die Überfahrt und das Abendessen genießen…nun ja, ich nicht ganz, denn mir war so was von schlecht. Eigentlich bin ich ja Seefest, aber das Geschaukel hat meinem Magen gar nicht gepasst.

     

    Am nächsten Morgen war alles wieder vergessen, dich ich war immer noch völlig aufgeregt. So ein Abernteuer…Schottland, da wollte ich schon immer hin und nun dann auch noch mit Gespannen…wahnsinn. Wir wollten endlich vom Schiff runter und losfahren. Wie nicht anders zu erwarten regnete es leicht, aber das störte uns nicht, denn wir waren ja mit unseren Regenklamotten gut gerüstet. Dank unserem Navigator schafften wir es dann sogar uns um Newcastle herum zu führen, so dass wir uns auf normalen Straßen auf den Linksverkehr einstellen konnten. Aber die ersten Kilometer habe ich mich echt noch an meinen Lenker gekrallt und war voll konzentriert. Nach einer Weile ging es dann, doch die zahlreichen Kreisel haben mich ganz schön geschafft.

    Die Straßen in England waren waren echt nett und so fuhren wir bis zu unserem ersten längeren Halt, der dann auch schon in Schottland war, das Hazeldene Hotel  in Gretna Greeen in dem wir uns eine kleine Stärkung gönnten und uns in die richtigen Regenklamotten warfen, denn inzwischen hatte es so richtig angefangen zu schütten. Egal, richtig wasserdicht verpackt ging es dann los zum ersten kulturellen Highlight, der Sweetheart Abbey in New Abbey. Von der sehr schönen Ruine habe ich leider keine Fotos, da mein Handy kurzzeitig seinen Geist aufgegeben hat. Aber sie war echt schön und da es nicht mehr regnete, konnten wir uns alles in Ruhe ansehen. Die Landschaft war echt der Knaller, viele kleine Straßen, grün soweit man sehen konnte und natürlich überall im Wald die Schilder, die vor den roten Eichhörnchen warnten.

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    Auf dem Weg zu unserem ersten Campingplatz machten wir dann noch beim Loch Arthur Farmshop halt, den ich im Internet gefunden hatte. Kann ich nur empfehlen, es ist ein echt nettes Projekt. Mit frischen Eiern und Brot ging es dann zum Galloway Forrest Park, wo wir auf der Glentrool Caravan and Camping Site unsere Zelte aufbauten…

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    ©Rabenkram

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  • Kleine Reiseberichte

    Schottland…unglaublich:-)

    Nun, seit gestern hat sie uns wieder, die olle Deutsche Realität…aber so ist es nun mal, jeder noch so schöne Urlaub geht einmal vorbei. Da wir gestern erst mit der Fähre zurück sind, ist noch eine Menge zu tun…aber ein paar nette Bilder hab ich schon. Und eines weiß ich genau…Schottland wir kommen wieder und wieder und wieder und…:-)

     

    Glentrool Campsite…

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    Tobermory…

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    Castle Glengorm

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  • Kleine Reiseberichte

    Und Tschüß…:-)

    So, nun ist alles soweit. Die Klamotten sind endgültig gepackt…soll heißen…ein Berg aus Taschen, Beuteln, Bundeswehrkisten und viele kleine Kisten. Aber wir bekommen das schon irgendwie alles in die Motorräder verteilt. Sir Unke hat auf jeden Fall seinen Platz schon eingenommen und bekommt vielleicht noch ein bisschen Gesellschaft von einer kleinen Tasche.

     

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    Natürlich einmal im Sonnenscheinoutfit…

    und mit Regencape:-)

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    Okay, dann habe ich auch noch schnell die Geldbörse vollendet.

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    So ihr lieben…nächster Halt…Schottland. Ich wünsche euch allen schöne Wochen und viel Sonne:-)

    ©Rabenkram

  • Kleine Reiseberichte

    Ab auf die Insel…

    [youtube https://www.youtube.com/watch?v=f55CqLc6IR0]

    Bald geht es ab nach Schottland:-) Passend zur Stimmung mal ein bisschen lustige Musik, die schon fast den ganzen Nachmittag läuft, während wir packen und uns wie Bolle auf Schottland freuen…

    Ich kann es einfach nicht lassen und nähe mir jetzt zum letzten mal eine Geldbörse. Da ich keine Lust auf den Stress mit meiner Stickmaschine habe, dachte ich mir ich schreibe alles einfach selber mit Edding auf das SnapPap…und da ich nun mal ein absoluter Dr Who Fan bin hab ich alles drauf geschieben, was ich an der Serie so mag…

     

    Und damit wir uns in Schottland nicht die Finger an unseren Bechern verbrennen, habe ich für uns alle aus Filz Bechermanchetten genäht…verbrannte Finger sind zum Motorradfahren echt blöd.

     

    Na dann schönes Wochenende:-)

    und einen hab ich noch…

    [youtube https://www.youtube.com/watch?v=WhA9BkOBrTE]

    ©Rabenkram

  • Kleine Reiseberichte

    Bald geht es los…

    So, nun läuft der Countdown entgültig:-) In knapp 13 Tagen geht es los. Hier sieht es aus wie in einem Expeditionscamp. Überall liegen und stehen Sachen herum, wir testen wo was am besten rein passt. Unsere Campingküche findet wohl Platz in zwei Bundeswehrkisten.

     

    Die sehen zwar riesig aus, passen aber prima auf den Gepäckträger der Ural. Obwohl ich ja gerade noch einmal meinen Kofferraum neu lackieren musste, da der neue (alte) Lack blasen geworfen hatte:-( nun ja, ist ja nicht so schlimm ich Spraye ja gerne.

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    Jetzt kommt auch schon so langsam die Aufregung. Das Schottland-Routenbuch ist Proppe voll mit allen Möglichen Sachen. Neben der Route habe ich noch alle Sehenswürdigkeiten, Tankstellen und sonstigen skurrilen Dinge aufgeschrieben. Mal sehen, ob es was hilft:-) Heute habe ich dann auch schon angefangen meine berühmten Listen zu schreiben…ja, ja ich höre sie immer alle Lachen. Wer braucht denn so was. Aber wir haben meist immer alles dabei und müssen nichts dazu kaufen oder schlimmer, wir nehmen auch wieder alles mit zurück und vergessen nicht die hälfte. Jeder so wie er mag. Mir erleichtern sie das Packen und die Vorbereitungen ungemein, denn ich hake einfach alles ab, was wir schon haben und was nicht wird dann halt noch besorgt. So, nun gehe ich mal nach dem Lack schauen, ob er schon trocken ist…

    Euch allen ein schönes Wochenende:-)

    ©Rabenkram

  • Kleine Reiseberichte

    Geschafft…die Route ist fertig

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    Ich habe mein Schottlandbuch nun voll geschrieben und nun alles bei Google mal übertragen, damit man sich das alles genauer Vorstellen kann…aber ich habe ja noch viel mehr gesammelt…Kirchen, Wasserfälle, Destillen, Töpfereien, Castle und jede Menge mehr…nun kann ich nur noch die restlichen Sachen, die ich noch nähen wollte fertig machen und dann geht es hoffentlich endlich los. Ein neues Abenteuer wartet…

    ©Rabenkram

  • Kleine Reiseberichte

    MoGO Neuenrade…

    Es war ein echt gruseliges Wetter an diesem Wochenende, aber wir haben uns es trotzdem nicht nehmen lassen und sind auch dieses Jahr wieder zu einem guten Freund nach Neuenrade gefahren um dort seinen Geburtstag zu feiern und am nächsten Tag am Motorradgottesdiuenst teilzunehmen und dort auch wieder ein bisschen die Kinder zu kutschieren. Samstags hatten wir wieder das Vergnügen durch ein Waldstück zu knattern…ganz gesittet und ohne größere Schäden anzurichten, denn die Wege waren für uns extra vorbereitet. Es war eine richtige schöne Schlammschlacht, die mir morgen wieder mindestens 4 Stunden Arbeit beschert…die Unke sieht aus wie…nun ja, seht selbst:-) Die Kinder hat es nicht gestört, denn die fanden es cool mit so einem dreckigen Motorrad zu fahren.

    Öhm…ist ein bisschen schmutzig geworden die kleine:-)

    ©Rabenkram

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