Alte Gedichte…

Geschrieben…

Er bringt auf Papier, was verborgen lag.

Ein heller Funke, zuvor im dunklen verborgen.

Was entsteht aus ihm?

Bleibt er bestehen, oder weht es ihn fort.

Wächst er?

Mit einem Gedanken, so fängt es an,

eine Idee entsteht, ein Bild, und dann…

fängt das Schreiben an.

Geschrieben,

bringt sie hervor,

die unzähligen Buchstaben,

die Sätze, die Bilderfluten,

um sie festzuhalten, auf Seiten,

geschrieben überall,

damit man sie lesen kann…

©Rabenkram

 

 

Anfang…

erst ist es nur ein Gedanke, ein kurzes Aufflackern,

und schon wieder fort.

Versteckt, solange, bis man ihn wiederentdeckt.

Geformt und umgestellt, erschafft so eine neue Welt.

Was als ein Buchstabe begann, wird zu einem Satz,

zu einer ganzen Seite, so schnell.

Am Anfang, nur ein Nebel, ein Hauch, so zart und doch da,

so entstehen sie, die Geschichten,

Gedichte,

alles was gelesen werden will,

beginnt…mit einem Anfang!

©Rabenkram

 

Gedanken…

Rein, so sind sie, die neuen Gedanken, noch nicht zu Papier gebracht.

In Traumflüssen, Wolkenseen, warten sie darauf erweckt zu werden,

im Geiste neu erdacht.

So plätschern sie dahin, Buchstaben, Worte ohne Zahl, wollen einen Sinn.

Öffnen Türen, kleine Wunder, was Du willst, wer oder was ich bin.

Rein, unverfälscht, in einer Sekunde, entsteht ein Sternenfunke,

und eine neue Welt,

ist zum Leben erwacht…

©Rabenkram

 

Gedankenwälder…

So viele, im Chaos oft vereint.

Sie kommen und gehen, sind da und verschwunden sogleich.

Ideen, Welten, Luftschlössern und Träumen gleich.

Gedankenwälder…Farbenfroh und unbekannt,

sind sie noch Namenlos,ein Worthauch,Buchstabenlos,

ohne Bestand.

Zum Greifen nah und doch so fern, auf Papier gebannt,

eingefangen auf Seiten, in Büchern,

Gedankenwäldern gleich…

© Rabenkram