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Shadow
Art of Anke

Art of Anke

Meine Leidenschaft für das Malen hat schon früh angefangen. Meine ersten Opfer waren Bücher, die bei uns so rumstanden, die habe ich mit einigen schönen Zeichnungen noch schöner gemacht…nun nicht wirklich, aber jeder fängt mal klein an. Ich probierte vieles aus und habe jetzt endlich meinen Stil gefunden. Er mag manchen etwas zu düster sein, aber ich Liebe die Vielfalt und Gleichmenschen und Gleichkunst gibt es schon millionenfach, da bin ich mir lieber Treu und male mir was mir gefällt und nicht das was andere gerne sehen möchten. Einige von diesen Bildern könnt ihr hier sehen.

Art of Anke Black Edition

Black & white

Art of Anke Wo Licht ist, da muss ja bekanntlich auch Schatten sein, bzw. Dunkelheit. Nun, über die Jahre habe ich nun immer wieder festgestellt, das Farbige Bilder so wirklich gar nicht meins sind, freue ich mich umso mehr, dass ich mit den Schwarzweiß Bildern nun meinen Stil gefunden habe. Man braucht keine Farben, um eine Bestimmte Stimmung zu erzeugen, das geht auch ausgezeichnet ohne Farben. So kann man auch viel besser mit den Schatten spielen.

Bildergalerie

Bildergalerie

Hier könnt ihr eine große Ausswahl an Bildern sehen aus meiner gesammten Schaffenszeit.

Tada, schon wieder eines fertig. Mutter Natur finde ich eigentlich passend, aber vielleicht fällt mir ja noch was besseres ein. Die Ideen sind gerade grenzenlos, denn kaum bin ich fertig, kann ich schon wieder das nächste anfangen. Diesmal wird es mal was Lustiges…keine Sorge, danach kommt wieder was herrlich Düsteres.

 

Der Tod und die Hexe…

Nachdem ich nun endlich neuen Malkarton habe, kann ich wieder kreativ sein. Darum habe ich endlich den herrlich traurigen Tod gemalt, den ich schon so lange malen wollte. Diesmal habe ich dafür echt lange gebraucht, weil ich nebenbei ja noch ein bisschen was anderes zu tun habe.

Aber, was soll ich sagen, er ist mir gut gelungen…denke ich auf jeden Fall.

Anschließend kam dann noch einmal eine Hexe dazu. Was soll ich sagen, die kann ich mittlerweile schon ziemlich gut. Wer hätte das gedacht, das es mal so gut läuft, mit den Dingen, die ich vorher nie habe, malen können. Irgendwie ist der Knoten im Kopf geplatzt…oder eher es ist mir egal, ob sie anderen Gefallen oder nicht.

Was soll ich sagen, es sind wieder zwei schöne Bilder fertig.

Die Vogelfrau…

Endlich ist sie fertig, die Vogelfrau. Nach langem hin und her und vielen Änderungen, bin ich nun voll zufrieden mit dem Bild. Schwarz-weiß ist einfach meins, es macht einfach Spaß. Vögel haben es mir in letzter Zeit angetan, seit Gustav die Brieftaube bei uns im Garten Urlaub gemacht hat, scheint es sich herumgesprochen zu haben, dass es hier schön ist und man versorgt, wird mit Futter und Aufmerksamkeit.

Zeit zum Gruseln…

Was mit den Dark Christmas Balls begann, ist wie schon öfter, nun zu einer neuen Leidenschaft geworden. Schwarz-weiß war schon immer meins, aber dass mir so gruselige Dinge jetzt so relativ leicht von der Hand gehen, finde ich wunderbar. Von Vogelscheuchen, Hexen und sonstigen dunklen Gestalten versammele ich so langsam alles was anderen so Angst macht auf Malkarton. Ich finde es witzig, dass ich schon gefragt werde, ob es mir gut geht, weil ich so düsteres Zeug male…dann könnte ich mich immer wegschmeißen, denn ich finde es nicht düster, nur eben anders. Außerdem ist es für mich auch eine Übung, denn wenn man in schwarz-weiß malt, dann kommt es viel auf Licht und Schatten an, was soll ich sagen, dass ist wirklich nicht einfach.

Hier seht ihr mal ein paar Schritte bis hin zu einem fertigen Bild.

Hier ist das Bild noch wirklich in den Anfängen, mehr oder weniger nur ganz grob.

Hier ist schon ein bisschen mehr passiert, mehr Farbe und etwas mehr Details.

 So langsam kann man schon erkennen, in welche Richtung das Bild gehen soll...Düster.

Dies und das...

Das habe ich in der Zwischenzeit gelernt, denn immer nur den einen Stil zu verfolgen, nimmt einem die Chance herauszufinden, ob man etwas anderes nicht viel besser kann.

Das habe ich getan und festgestellt, dass ich durchaus auch andere Dinge außer Heile Welt Motive oder Fantasy Sachen malen kann.

Was ich nun aber abschließend sagen kann ist, dass Farbe absolut nicht meins ist. Ich mag es nicht bunt, schwarz-weiß ist für mich viel ausdrucksvoller und Intensiver. Natürlich male ich zwischendurch auch mal Farbige Sachen, doch wenn sie fertig sind, dann mag ich sie nicht mehr sehen.

Skizzenbücher habe ich auch einige, aber da ist nicht viel drin, denn warum erst eine Skizze machen, wenn ich doch auch gleich loslegen kann. Da bin ich wohl ein bisschen anders als andere Kinder ?.

Hier seht ihr mal so einige dieser „Versuche“…

 

Ich gestehe, ich liebe amerikanische Oldtimer. Bei diesen verchromten Schönheiten bekomme ich immer „Pipi“ in den Augen. Sie sind Kunstwerke auf vier Rädern, nicht so wie die heutigen Karren, die alle gleich aussehen.

Was soll ich sagen, diese Leidenschaft habe ich wohl von meinem Opa zu verdanken. Der hatte auch immer ein Auge für schöne Autos und Motorräder.

2007 hatte ich das Glück auf das größte amerikanische Oldtimer Treffen, dem Big Power Meet in Schweden mitgenommen zu werden. Auch wenn ich nur mitgenommen wurde, um den Chevy Van eines Freundes zu fahren, damit die Herrschaften sich die Kante geben konnten…aber egal. Es hat so viel Spaß gemacht, mit all den verrückten über ihre Autos zu quatschen und ihre Leidenschaft für diese Autos zu spüren.

Das schönste war aber, dass ich das Glück einige der Schönheiten fahren zu dürfen…ich brauche nur dran denken, dann schlägt mein Herz schon wieder wie blöd.

Dieses Event hat mich so tief beeindruckt, dass ich meine Art zu malen völlig über den Haufen geworfen habe und alles auf Anfang gestellt habe. Was vorher bunt war, wurde jetzt einfach weiß auf schwarzem Grund.

Ich hatte nach dieser Reise ganz viele Momente und Bilder im Kopf, die ich unbedingt auf Leinwand bringen musste, aber eben nicht in Farbe. Das hätte nicht gepasst.

Mit diesem Bild hat es angefangen. Ich wollte das Gefühlt festhalten, das ich hatte bei diesem Anblick.

 

An diesem Tag war Hölle heiß, und eine der um diese Uhrzeit übliche Kolonne zog ihre Runden über das Gelände. Die Jungs im Vordergrund hatten schon den einen oder anderen über den Durst getrunken und trällerten irgendwas Schwedisches vor sich hin. Der Wind wehte und trug die verschiedensten Melodien aus den Autos zu uns…herrlich.

Diesem Bild folgten noch eine Reihe andere, aber dieses Liebe ich am meisten.

 

 

 

 

Tada, schon wieder eines fertig. Mutter Natur finde ich eigentlich passend, aber vielleicht fällt mir ja noch was besseres ein. Die Ideen sind gerade grenzenlos, denn kaum bin ich fertig, kann ich schon wieder das nächste anfangen. Diesmal wird es mal was Lustiges…keine Sorge, danach kommt wieder was herrlich Düsteres.

 

Der Tod und die Hexe…

Nachdem ich nun endlich neuen Malkarton habe, kann ich wieder kreativ sein. Darum habe ich endlich den herrlich traurigen Tod gemalt, den ich schon so lange malen wollte. Diesmal habe ich dafür echt lange gebraucht, weil ich nebenbei ja noch ein bisschen was anderes zu tun habe.

Aber, was soll ich sagen, er ist mir gut gelungen…denke ich auf jeden Fall.

Anschließend kam dann noch einmal eine Hexe dazu. Was soll ich sagen, die kann ich mittlerweile schon ziemlich gut. Wer hätte das gedacht, das es mal so gut läuft, mit den Dingen, die ich vorher nie habe, malen können. Irgendwie ist der Knoten im Kopf geplatzt…oder eher es ist mir egal, ob sie anderen Gefallen oder nicht.

Was soll ich sagen, es sind wieder zwei schöne Bilder fertig.

Die Vogelfrau…

Endlich ist sie fertig, die Vogelfrau. Nach langem hin und her und vielen Änderungen, bin ich nun voll zufrieden mit dem Bild. Schwarz-weiß ist einfach meins, es macht einfach Spaß. Vögel haben es mir in letzter Zeit angetan, seit Gustav die Brieftaube bei uns im Garten Urlaub gemacht hat, scheint es sich herumgesprochen zu haben, dass es hier schön ist und man versorgt, wird mit Futter und Aufmerksamkeit.

Zeit zum Gruseln…

Was mit den Dark Christmas Balls begann, ist wie schon öfter, nun zu einer neuen Leidenschaft geworden. Schwarz-weiß war schon immer meins, aber dass mir so gruselige Dinge jetzt so relativ leicht von der Hand gehen, finde ich wunderbar. Von Vogelscheuchen, Hexen und sonstigen dunklen Gestalten versammele ich so langsam alles was anderen so Angst macht auf Malkarton. Ich finde es witzig, dass ich schon gefragt werde, ob es mir gut geht, weil ich so düsteres Zeug male…dann könnte ich mich immer wegschmeißen, denn ich finde es nicht düster, nur eben anders. Außerdem ist es für mich auch eine Übung, denn wenn man in schwarz-weiß malt, dann kommt es viel auf Licht und Schatten an, was soll ich sagen, dass ist wirklich nicht einfach.

Hier seht ihr mal ein paar Schritte bis hin zu einem fertigen Bild.

Hier ist das Bild noch wirklich in den Anfängen, mehr oder weniger nur ganz grob.

Hier ist schon ein bisschen mehr passiert, mehr Farbe und etwas mehr Details.

 So langsam kann man schon erkennen, in welche Richtung das Bild gehen soll...Düster.

Dies und das...

Das habe ich in der Zwischenzeit gelernt, denn immer nur den einen Stil zu verfolgen, nimmt einem die Chance herauszufinden, ob man etwas anderes nicht viel besser kann.

Das habe ich getan und festgestellt, dass ich durchaus auch andere Dinge außer Heile Welt Motive oder Fantasy Sachen malen kann.

Was ich nun aber abschließend sagen kann ist, dass Farbe absolut nicht meins ist. Ich mag es nicht bunt, schwarz-weiß ist für mich viel ausdrucksvoller und Intensiver. Natürlich male ich zwischendurch auch mal Farbige Sachen, doch wenn sie fertig sind, dann mag ich sie nicht mehr sehen.

Skizzenbücher habe ich auch einige, aber da ist nicht viel drin, denn warum erst eine Skizze machen, wenn ich doch auch gleich loslegen kann. Da bin ich wohl ein bisschen anders als andere Kinder ?.

Hier seht ihr mal so einige dieser „Versuche“…

 

Ich gestehe, ich liebe amerikanische Oldtimer. Bei diesen verchromten Schönheiten bekomme ich immer „Pipi“ in den Augen. Sie sind Kunstwerke auf vier Rädern, nicht so wie die heutigen Karren, die alle gleich aussehen.

Was soll ich sagen, diese Leidenschaft habe ich wohl von meinem Opa zu verdanken. Der hatte auch immer ein Auge für schöne Autos und Motorräder.

2007 hatte ich das Glück auf das größte amerikanische Oldtimer Treffen, dem Big Power Meet in Schweden mitgenommen zu werden. Auch wenn ich nur mitgenommen wurde, um den Chevy Van eines Freundes zu fahren, damit die Herrschaften sich die Kante geben konnten…aber egal. Es hat so viel Spaß gemacht, mit all den verrückten über ihre Autos zu quatschen und ihre Leidenschaft für diese Autos zu spüren.

Das schönste war aber, dass ich das Glück einige der Schönheiten fahren zu dürfen…ich brauche nur dran denken, dann schlägt mein Herz schon wieder wie blöd.

Dieses Event hat mich so tief beeindruckt, dass ich meine Art zu malen völlig über den Haufen geworfen habe und alles auf Anfang gestellt habe. Was vorher bunt war, wurde jetzt einfach weiß auf schwarzem Grund.

Ich hatte nach dieser Reise ganz viele Momente und Bilder im Kopf, die ich unbedingt auf Leinwand bringen musste, aber eben nicht in Farbe. Das hätte nicht gepasst.

Mit diesem Bild hat es angefangen. Ich wollte das Gefühlt festhalten, das ich hatte bei diesem Anblick.

 

An diesem Tag war Hölle heiß, und eine der um diese Uhrzeit übliche Kolonne zog ihre Runden über das Gelände. Die Jungs im Vordergrund hatten schon den einen oder anderen über den Durst getrunken und trällerten irgendwas Schwedisches vor sich hin. Der Wind wehte und trug die verschiedensten Melodien aus den Autos zu uns…herrlich.

Diesem Bild folgten noch eine Reihe andere, aber dieses Liebe ich am meisten.