Gespannkram-Reisen & Co.

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Gespannkram - Reisen & Co.

Unter dieser Kategorie findet ihr alles über das Gespann Fahren und das Reisen im Allgemeinen. Viel über die einzelnen Gespann Treffen, die in den verschiedensten Teilen Deutschlands stattfinden, da es eine doch große Gespann Fahrer Gemeinde gibt. Wenn man Zeit und Lust hat, kann man theoretisch das ganze Jahr damit verbringen von einem zum anderen Treffen zu fahren, aber wer hat das schon… Auch in den ein oder anderen Nachbarländern gibt es so einige Treffen, hier findet ihr auch über diese Treffen nette kurze Berichte. Weiterhin findet ihr hier Berichte und Bilder zu den Gespann Reisen, die wir schon gemacht haben und noch machen werden. Und was natürlich nicht fehlen darf, sind die sonstigen Reisen, die wir schon so unternommen haben. Von Städtereisen, Kreuzfahrten und vieles mehr. Aber genug geschrieben…lest selbst.

 

 

Gespann Treffen in der Villa Löwenherz

Gespann Treffen in der Villa…

Jedes Jahr freuen wir uns wieder drauf, wenn es wieder los geht mit dem Gespann bzw. Motorradtreffen. Den Start läutet immer das Gespann Treffen in der Villa Löwenherz ein.

Da es immer wie nach Hause kommen ist, freuen wir uns natürlich umso mehr. Man entwickelt da auch so gewisse Rituale, die man schon richtig liebgewonnen hat.

Nach der Hinfahrt da genehmigen wir uns je nach Wetter erst mal ein Stück leckeren Kuchen und einen Kaffee, manchmal aber auch direkt ein Willkommensbierchen. Dann wird eine Runde das super Team der Villa geknuddelt, dann der Schlüssel geholt. Anschließend wird ausgepackt…in der Zwischenzeit trudeln dann so die ganzen anderen verrückten mit ihren Gespannen ein und es kann dann direkt zu dem gemütlichen Teil übergegangen werden. Einige hat man ein halbes Jahr nicht mehr gesehen, da gibt es eine Menge zu erzählen.

Neue Gesichter werden neugierig beäugt, über die Gespanne gequatscht und noch ein Bierchen getrunken.

Wenn es läutet, wissen alle, es gibt wieder etwas Leckeres zu Essen. Herrlich. So kann man seine Abende verbringen, sich es gut gehen lassen, das ein oder andere Getränk vernichten, nette Gespräche führen und sich auf den nächsten Tag freuen.

Am nächsten Morgen stehen dann alle wieder brav da und warten darauf, was uns Martha über die Tour, die wir fahren zu erzählen hat. Nach einem Abenteuerlichen Ausritt mit unseren Gespannen, bei denen sich Martha und Reiner immer wieder neue unglaubliche Routen raussuchen, geht es dann nach einem kleinen Mittagspäuschen wieder zusammen zurück zur Villa.

Natürlich sehen die Gespanne je nach Treffen dann nicht mehr so ganz sauber aus...

Aber genau das macht ja so Spaß, die Maschinen so richtig einsauen. Jede Menge Matsch, Schlamm ohne Ende und auch den einen oder anderen blauen Fleck.

Dann wiederholt sich eigentlich das gleiche Ritual wie am Vortag, man genießt die Zeit zusammen, quatscht viel, Fachsimpelt hier und da, genehmigt sich den ein oder anderen Schierker.

Was soll ich sagen, es geht immer alles viel zu schnell vorbei…

Ägypten 2015 & 2018

Ägypten, das war schon immer mein Traum Reiseziel, seit ich denken konnte. 2015 und 2018 haben wir uns dann in Richtung Ägypten aufgemacht. Der Nil hat uns gerufen und wir sind seinem Ruf gefolgt und das gleich zweimal. 2015 sind wir von Assuan bis hinauf nach Kairo gefahren und 2018 dann das ganze nochmal in die andere Richtung. In der ursprünglichen Version habe ich jeden einzelnen Reisetag bis ins kleinste Detail beschrieben, das erspare ich euch… Außer jemand hat Interesse, dann kann ich die lange Version ja auch mal einstellen.

Nun, so eine Kreuzfahrt ist echt was Feines, man ist auf einem kleinen, aber feinem Schiff. Von dort aus macht man sehr schöne aber auch echt anstrengende Ausflüge.

 

1
Ankunft in Kairo, mit anschließend Weiterflug nach Assuan…sehr fein in so einem Jet zu fliegen, mit Scheichs und Co. Mitten in der Nacht Begrüßung auf dem Schiff 6 Uhr aufstehen. Abfahrt durch Assuan zum unvollendeten Obelisken Bootsfahrt zum Philae Tempel im Nasser See Faulenzen auf dem Schiff 4 Uhr aufstehen. Kopfkissen schnappen und im Bus weiter träumen…3 Stunden Fahrt zum Abu Simbel Tempel. Assuan Staudamm „übersehen“ ist echt hässlich das Ding. Abends Feluken Fahrt durch die Katarakte und Besuch eines Nubischen Dorfes Anschließend Abfahrt Richtung Edfu.
2
Nächster Morgen Besichtigung des Kom Ombo Tempels, lauter Krokodile…sehr schön. Abends Abfahrt nach Esna. Abends durch Zufall eine Große Hochzeitsgesellschaft gesehen, mit Bonbons überall und großem Feuerwerk. Hathor Tempel in Dendera - Osireon Tempelruine - Totentempel von Sethos dem I - Besichtigung von Abydos…aber leider ohne Stargate - Weiterfahrt nach Quena - Tempelanlage von Luxor mit Märchenhaften Sonnenuntergang. Deir el Bahari Besuch des Hatschepsut Tempelanlage. Grab des Merenptah (Grab Nr.8) wunderschön. Grab des Amenophis II (Grab Nr.35). Grab des Sethos II (Grab Nr.15).
3
Nächster Tag, Tal der Könige. Abends Rundgang in Luxor. Ankunft in Luxor, Besuch des Karnak Tempels. Erste Schleuse passiert. Mittags Abfahrt Richtung Luxor. Nächster Morgen Chnum Tempel besichtigt. Abfahrt nach El Minya Ankunft in El Minya. Besichtigung der Knick Pyramide von Meidum. Rückfahrt nach Beni Suef, Besichtigung von Felsengräbern. Weiterfahrt nach Kairo. Kleiner 3 Stunden Aufenthalt auf einer Sandbank, Rettung durch 2 Frachtschiffe :-) Abends Ankunft in Kairo. Ankunft in Luxor, Besuch des Karnak Tempels. Besuch der Pyramiden von Dashur, Memphis und Sakkara...wunderschön. Besuch der Zitadelle von Saladin. Pyramiden von Gizeh und die Sphinx. Abends Lichtshow an der Sphinx. Ägyptisches Museum. Rückflug nach Deutschland...schnief.

 

Soweit so gut. 2018 machten wir die ganze Tour dann in der umgekehrten Route, von Kairo nach Assuan. Die erste Reise war deutlich schöner, da unser damaliger Reiseleiter einfach mehr Ahnung hatte und auch mehr Interesse daran, das wir Touristen auch wirklich etwas über sein Land erfahren. Er hat uns viele Dinge ermöglicht, die wir bei der zweiten Reise nicht mehr hätten machen können. Alles in allem waren aber beide Reisen ein tolles Erlebnis. Obwohl es das tollste war, mit dem Heißluftballon über dem Tal der Könige zu schweben.

Machen wir uns jedoch nichts vor, wenn man nach Ägypten fliegt und dort etwas vom Land sehen will, der muss sich im klaren darüber sein, das er dort in einem fremden Land mit einer anderen Kultur ist…das bedeutet, ein wenig sollte man sich schon anpassen. Nicht im Bikini oder leicht bekleidet rumlaufen. Auf dem Schiff ist das ja noch okay, aber in irgendwelchen Tempel Anlagen ist das einfach Kacke. Das ist unhöflich und über blöde Kommentare braucht man sich da auch nicht wundern. Auch was Müll angeht, muss man schon echt hart gesotten sein, denn wenn man nicht gerade blind ist, sieht man ihn überall. Trotz alledem sind die Ägypter unheimlich zuvorkommend und wenn man sich nicht wie eine Axt im Walde benimmt, dann kann man echt eine tolle Zeit dort verbringen und auch Einblicke in das normale Leben bekommen.

Was noch zu erwähnen wäre, seit dem ägyptischen Frühling ist das Militär und die Polizei immer präsent. Und das soll nicht heißen, dass man ab und zu einen Polizisten sieht…nein, die sind überall und nicht nur ein paar. Bei unserer ersten Reise hatten wir allein auf dem Schiff immer mindestens 10 Leute. Dann zwei Boote, die auch mit mindestens 6 Leuten besetzt waren. Alle wirklich bis zu den Haarspitzen bewaffnet. Nach einer Zeit gewöhnt man sich dran und es stört einen nicht mal mehr…aber es ist halt nicht angenehm immer unter Beobachtung zu stehen.

Trotz alledem würde ich immer wieder nach Ägypten Reisen, das Land ist einfach faszinierend und wunderschön.

 

Pongauer Dreirad Fahrer Wintertreffen 2019

Endlich ging es wieder zum Pongauer Dreirad Fahrer Wintertreffen…Schnee, Spaß und super Typen

Also schnell alle Sachen gepackt, das Ural Gespann auf den Anhänger geschnallt und auf nach Österreich.

Nachts so gegen 23 Uhr machten wir uns dann auf, die knapp 800 Kilometer hinter uns zu bringen. Mit ein paar Pausen und guter Musik alles kein Problem. Sobald die ersten Berge auftauchten, ist zumindest bei mir das absolute Urlaubs Feeling spontan eingetreten.

Bei schönstem Sonnenschein und herrlichen -3 Grad kamen wir an. Nachdem alles ausgepackt war, machten wir dann noch eine kleine Siesta, denn ausgeschlafen macht Ural fahren doch gleich viel mehr Spaß und ist viel sicherer.

Sobald wir ausgeschlafen hatten, ging es dann auch gleich los. Rein in die A4 Anzüge und rauf auf das Gespann. Ab zu Fränky, wo wir dann gleich das Vergnügen hatten mit ein paar sehr Haarigen Gestalten geniale Fotos zu machen.

Ein genialer erster Tag ging dann nach mehreren Stunden und vielen echt Sehenswerten Locations schön ruhig zu Ende.

Der nächste Tag war Anreisetag, nach einem sehr entspannten und gemütlichen Frühstück machten wir noch einen ausgedehnten Spaziergang, bevor wir bei den Vorbereitungen halfen. So gegen späten Mittag endlich die anderen Gespannfahrer ein. Bei strahlendem Sonnenschein und immer noch frostigen Temperaturen konnte man wieder alte Freundschaften auffrischen und neue schließen. Bei dem einen oder anderem Bier wurde es ein echt spaßiger Tag wie man sehen kann.

hier kommen noch ein paar schöne Bilder...

Schottland 2016

Hier nun eine etwas abgespeckter Form der Reisebericht zu unserer Schottland Reise 2016.

Ich habe diesen Bericht von knapp zwanzig Seiten mal etwas gekürzt, da ich im ersten Bericht wirklich jede Straße und jeden Ort erwähnt habe. Wer nach diesem Kurzen Bericht Lust auf mehr hat, der kann sich gerne bei mir melden…

Nach monatelanger Vorbereitung machten wir uns im Juli 2016 auf den Weg nach Schottland. Mit dabei, vier Ural Gespanne und jede Menge Gepäck für knapp zwei Wochen.  

 

Nach einer etwas abenteuerlichen Anfahrt über die Autobahn nach Ijmuiden trafen wir am Nachmittag dort im Fährhafen ein, um dort die Fähre nach Newcastle zu nehmen. Wir reihten uns schön brav in die Schlange der wartenden Fahrzeuge ein. Nach gefühlten Stunden schafften wir es dann auch endlich auf die Fähre zu kommen. Der Lademeister wusste nicht ganz wo er uns unterbringen sollte, denn wir wurden wirklich als allerletztes auf das Schiff gelassen.

 

 

Nach einer unruhigen Nacht kamen wir am nächsten Morgen in Newcastle an. Dort empfing uns typisch englisches Wetter, leichter Nieselregen und ein grauer Himmel. Aber egal, da wir ja auf alles vorbereitet waren, zogen wir unsere Regenklamotten an und fuhren los. Dank unseres Navigators schafften wir es trotz Linksverkehr sicher aus Newcastle herauszukommen. Ich muss gestehen, die ersten Kilometer habe ich mich echt an meinen Lenker gekrallt und war voll konzentriert…vor allem in diesen verrückten Kreisverkehren. Unser erster längerer halt war dann auch im schönen Schottland, um genauer zu sein in Gretna Green, wo wir uns im Hazeldene Hotel einen kleinen Snack gönnten. Nach einer unglaublichen Fahrt mit jeder Menge schönen Eindrücken von der Natur machten wir im Loch Arthur Farm Shop einen kleinen Einkaufsstopp. Mit frischen Eiern und selbstgebackenem Brot machten wir uns dann auf zu unserem ersten Übernachtungshalt. Im Galloway Forrest Park hatten wir uns auf dem Glentrool Caravan and Camp Site angemeldet. Ein wunderschöner und wirklich gemütlicher Campingplatz.

 

Der nächste morgen führte uns dann durch traumhafte Wälder mit riesigen Farnen. Es regnete schon wieder, aber daran gewöhnt man sich recht schnell. Da unser nächstes Ziel die Isle of Arran war, fuhren wir direkt nach Ardrossan wo wir wieder eine Fähre nehmen wollten. Über Straiton, Ayr und Irvine, wo wir einen kleinen Tankstopp einlegten. Dabei wurden wir von ein paar schottischen Polizisten neugierig beäugt. Nachdem wir dann die üblichen Fragen zu den Gespannen beantwortet hatten wünschten sie uns eine gute Fahrt und wir machten uns wieder los. In Ardrossan angekommen, mussten wir knapp eine Stunde warten. Einen Tipp kann ich euch geben, wenn man eine genaue Route hat und mit den verschiedenen Fähren fahren muss, dann lohnt es sich diese vorher zu buchen. Da wir aber keinen Zeitdruck hatten, war uns das egal…schließlich machten wir ja Urlaub. Um das ganze jetzt schon mal ein wenig zu verkürzen, kommen hier nun einfach mal unsere ganzen Übernachtungsplätze und die Sehenswürdigkeiten. Ich hatte die Reise ziemlich gut vorbereitet, dank Tante Google und weiterer Internet Recherchen. Nun langer Rede kurzer Sinn, überlegt euch bitte vorher ganz genau, was alle Beteiligten wollen, dann seid ihr hinterher nicht enttäuscht. Meine mühsame Vorbereitung hätte ich mir sparen können, denn gesehen habe ich nicht viel. Wie ihr oben auf der Karte sehen könnt sieht man die Ursprüngliche blaue Route, die gelben Punkte sind dann die Orte, an denen wir dann wirklich waren.  Egal, ist passiert und wir haben daraus gelernt.

Hier nun ein paar Daten zum Insel Hopping...

 

Isle of Arran
Isle of Arran: • Auf der B880 bis nach Tarrnacraig • Über die A841…die ich die längste Achterbahn der Welt getauft habe. • Rast auf dem schönen Lochranza Camp Site, ein Spaziergang über den Golfplatz ist zu empfehlen, dass Rotwild dort ist echt völlig tiefenentspannt. • Kurzer Halt in Brodick, um in einem Outdoorladen echt coole Klamotten günstig einzukaufen. Festland: • Von Claonaig auf der B8001. • Über die A816 nach Oban, um dort die Fähre zur Isle of Mull zu nehmen.
Isle of Mull
Isle of Mull • Ankunft in Craignure. • Über die A849 nach Tobermory, die Tobermory Campsite kann ich nur empfehlen. Der Besitzer ist super nett und versorgt einen auf Wunsch mit frischen Eiern und Brot. • Lasst euch auch die Geschichte der Tobermory Cat erzählen…echt süß, ich habe mir das Buch gekauft. • Ausflug zum Glengorm Castle Festland: • Ankunft in Kilchoan. • Auf der B8007 bis nach Salen. • Über die A861 Richtung Glenuig, die Strecke ist er Wahnsinn, Berge, Seen und überall kleine Ortschaften, die zum Rasten einladen. • Nach einer kleinen Rast machten wir uns nach einem Tipp weiter über die A830 auf Richtung Mallaig. • Übernachtung auf der Silver Sands Campsite, ein Träumchen. • Nächster Morgen überfahrt zur Isle of Sky.
Isle of Skye
Isle of Sky: • Lustige Überfahrt, Ankunft in Armadale. • Auf der A851 an der Küste entlang, bis Harapool. • Dann über die A87, durch menschenleere Ortschaften bis nach Sligachan. • Auf der A863 durch Drynoch und Baracadale. • Kurz vor Dunvegan, wechseln auf die A850. • Übernachtung auf der Kinloch Campsite. • Ausgezeichnetes Abendessen im Watersite Café…die Fischsuppe ist einfach köstlich. • Kleinere Tagesausflüge…leider, ohne was gesehen zu haben. • Kleiner Lichtblick, süßer Seifenladen in Portree. • Nach zwei Tagen Abfahrt, über die A87 bis zur Sky Bridge. Festland: • Bis Auchtertyre dann wechseln auf die A890 • Abenteuerliche Fahrt durch die Highlands, dabei idiotische Solofahrer mit Todessehnsucht getroffen…also fast. • Durch traumhafte Landschaften und Buchten bis nach Kelso, wo wir auf die A896 wechselten. • Kurzer Stopp in Shieldaig, Kaffee und Kuchen beim Kirchenfest genossen und der Gemeinde noch Geld gespendet…sooo schön. • Durch Gairloch bis zu unserem Übernachtungsziel dem Sands Caravan an Campsite • Am Tag drauf Tagesausflug mit dem Sealife Glass Bottom Boat. • Weiterfahrt nach Ullapool, wo wir unseren Proviant auffüllten. • Die Küste entlang auf der A873. • Über die A894 im strömenden Regen, an schlafenden Schafen und verständnislos schauenden Autofahrern zur Kylesku Bridge. • Ankunft in Scourie, echt Wild und super schön. • Übernachtung auf der Scourie Campsite, Barfuss am Strand laufen…herrlich. • Weiterfahrt am nächsten Tag über die A838, vorbei am Allt Ceann Locha, über die Bonar Bridge Richtung Edderton. • Ankunft in Rosemarkie wo wir uns auf dem Rosemarkie Campsite ein Plätzchen ergatterten. • Lustige Möven haben sie da. • Ausflug zur Fortrose Chathedral, lecker Kuchen essen in einem winzigen Kaffee. • Nächster Tag Abfahrt Richtung Tarland. • Dort auf dem Idyllischem Tarland Camping and Caravan Site ein herrliches Plätzchen gefunden. • Nach einem ausgiebigen Spaziergang ein köstliches Essen im Commercial Hotel genossen. • Nächster Vormittag weiter durch den Cairngorms National Park…ich Schlitzohr, so kam ich dann doch endlich zu meinem Castle Besuch???? • Mittags Ankunft in Balmoral, dem kleinen Bescheidenen Landsitz der Royals…also man kann echt schlechter wohnen. • Weiterfahrt, vorbei an Braemar Castle, wo ich nur sehnsüchtig winken konnte, hinauf nach Glenshee, einem Skigebiet. • Weiter nach Pitlochry, wo wir in dem schmuddeligsten Lokal, das wir finden konnten, die allergeilsten Fish and Chips gegessen haben… (man stelle sich einen Koch vor, mit Kippe auf dem Zahn, Schürze mit Essensresten der letzten 100 drauf…aber eine Seele von Mensch). • Übernachtung auf einen völlig schrägen Campingplatz am Loch Tummel…dreckig, aber gemütlich. Dafür war die Aussicht der Knaller, und der Sternenhimmel…traumhaft. • Nächster Morgen…ja echt, es war mal nicht nachmittags. Einmal rund um den Loch Tummel, auf die B846 Richtung Keltneyburn, wo wir wo wir dann nach Fortingall abbogen. Kleine Rast am Fortingall Yew Tree. • Dann am Mittag eine Tour der etwas anderen Art…wir hatten uns verfahren und machten so eine der geilsten Streckenabschnitte überhaupt, direkt über einen Berg…auf einer Straße, die nur aus Schlaglöchern bestand, an Schafen und Highland Rindern vorbei. Auf der anderen Seite des Berges wieder runter, auf die A872 bis nach Killin.

 

Nun, den Rest des Urlaubes klemme ich mir jetzt mal dezent, denn die letzten Tage waren und sind nicht mehr erwähnenswert.  Der letzte Campingplatz war echt Müll, die Laune im Keller und der Rest ist eine unangenehme Geschichte, die es hier nicht wert ist, weiter erzählt zu werden.

Auch wenn der Urlaub nicht so gelaufen ist, wie wir uns das vorgestellt haben, so kann ich doch sagen, dass mich Schottland und die Menschen dort sehr beeindruckt haben. Die Leute waren immer freundlich, sehr hilfsbereit und haben extra langsam gesprochen ???? Damit wir sie etwas besser verstehen konnten. Die Landschaften waren einfach nur traumhaft, abwechslungsreich und falls ich es noch nicht erwähnt habe, traumhaft. Ich würde gerne noch einmal eine Reise durch Schottland machen, und mir dann endlich all die Dinge ansehen, die nur so an mir vorbeiflogen oder ich vom Moped kurz winken konnte. Alles in allem war diese Reise für mich sehr lehrreich, was das Menschliche angeht und über das Gespann fahren…Ich sage nur eins, immer schön Abstand halten!

© Rabenkrempel

Im Land der Trolle

Wenn Reisen, dann auch richtig.

Soll heißen, ab mit dem 'alten Traumschiff' Richtung Norwegen.

Im Gepäck, jede Menge warme Klamotten und was noch viel anstrengender war...Abendgarderobe.

Ist auf so einem Schiff schon etwas anderes als auf einem 'normalen' Kreuzfahrtschiff.

Da hieß es nämlich sich zum Essen chic machen.

Zum Mittagessen etwas schlichter und zum Abendessen dann halt ein bisschen mehr. Eigentlich ist das so gar nicht meins, weil ich mir dann immer verkleidet vorkomme, aber zu diesem Anlass und Theo & Christel zuliebe war es okay. So eine Schiffsreise ist immer sehr interessant, weil so viele unterschiedliche Menschen aufeinandertreffen. Hier war es nochmal etwa anderes, da wir mit einigen Ausnahmen mit den Jüngsten auf dem Schiff waren.
Alle anderen waren so ab 60 Jahre aufwärts. Wie dem auch sei, wir hielten uns von den üblichen wirklich grauenvollen Gesangsabenden und sonstigen überflüssigen Veranstaltungen fern und hielten uns an unsere Reiseangebote, die wir so geplant hatten, was auch alles bestens funktioniert hat. Die Tage auf See waren sehr entspannend, wir haben viel gelesen, ich habe gemalt und mit dem Fernglas nach Walen Ausschau gehalten… was echt anstrengend war.
Wir sahen viele schöne kleine Städtchen, Häfen und jede Menge Landschaft und Natur pur. Da das Schiff auch einen Pool und einen Fitness Bereich hatte, konnte Langeweile schon mal nicht aufkommen. Auch wenn man dem Schiff seine Jahre wirklich anmerkte, war es doch echt angenehm und hatte so ein bisschen was von Schiffsreisen der guten alten Zeit…nur mit bescheuerter Schlagermusik. Nun, man kann halt nicht alles haben…Geschmäcker sind eben verschieden. Wir nutzten während der Landgänge jede Gelegenheit und setzten uns von den großen Gruppen ab, um allein die Gegend zu erforschen. Dabei haben wir viele lustige Situationen erlebt…sogar ein Plausch mit unserem Kapitän, der einen Angelausflug machte. Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Reise echt wirklich wunderschön war. Wir haben echt viel gesehen, viele neue Eindrücke erfahren, nette Menschen kennengelernt und natürlich viel über das Land gelernt. was echt anstrengend war.
Einige Sachen waren echt gruselig, aber das lag eher daran, das wir noch nicht so alt sind, manche Dinge einfach Kommentarlos über uns ergehen zu lassen…wie die grauenvollen und fehlerhaften Kommentare des Schiffsclowns, sorry Reiseleiter oder der schlechteste Sänger aller Zeiten in der Bar, der uns aber glücklicher Weise erspart geblieben ist, weil wir die Bar nach einer Vorstellung gemieden haben. Die Küche war ausgezeichnet und man kam sich vor wie Gott in Frankreich…unsere Stewards haben uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen und sich rührend um Theo gekümmert. Wir haben zwar kein Nordlicht gesehen, aber dafür nach langem Warten sogar Wale, Tümmler und Rentiere. Ich konnte ausgiebig mit einer Horde Huskys kuscheln und jede Menge Bilder malen. Die Reise würde ich gerne noch einmal machen, aber mit einem anderen Schiff, aber auf jeden Fall kein großes, denn davon sind wir für immer geheilt. Nun, man kann halt nicht alles haben…Geschmäcker sind eben verschieden. Wir nutzten während der Landgänge jede Gelegenheit und setzten uns von den großen Gruppen ab, um allein die Gegend zu erforschen. Dabei haben wir viele lustige Situationen erlebt…sogar ein Plausch mit unserem Kapitän, der einen Angelausflug machte. Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Reise echt wirklich wunderschön war. Wir haben echt viel gesehen, viele neue Eindrücke erfahren, nette Menschen kennengelernt und natürlich viel über das Land gelernt. was echt anstrengend war.

Hier seht ihr nun ein paar nette Bilder…

Frühlingshaftes Ural Wintertreffen 2020

Frühlingshaftes Ural Wintertreffen 2020

Auch dieses Jahr waren wir wieder beim Ural Wintertreffen auf der Burg Prandegg im Mühlviertel. Wie jedes Jahr hofften wir auf jede Menge Schnee und gute Laune. Da wir schon Dienstagnacht gefahren sind, konnten wir nach dem wir abgeladen hatten auch gleich eine kleine Runde mit dem Gespann drehen…und was soll ich sagen, passend zu unserer Ankunft hatte es am Morgen ausgiebig geschneit.

Nach und nach trafen dann die restlichen Ural Fahrer ein und wir haben den ersten Abend mit dem ein oder anderen Most ausklingen lassen. Die nächsten Tage verbrachten wir damit wie üblich die Reitwege unsicher zu machen, dabei bemühten wir uns natürlich, auch wieder einige zu befahren, die wir wegen des starken Schneefalls letztes Jahr nicht fahren konnten.

Pünktlich zum Beginn des eigentlichen Treffens fing es dann an…das Frühlingserwachen. Nicht zu glauben, wie auf Kommando wurde es wärmer, der Schnee schmolz und zur Ausfahrt am Samstag hatten wir dann das allerschönste Frühlingswetter. Angenehme Temperaturen, strahlender Sonnenschein und jede Menge Matsch.

Trotz der widrigen Wetterverhältnisse hatten wir wieder einmal jede Menge Spaß, haben ausgiebig und unglaublich gut gegessen und wieder jede Menge neue und nette Menschen kennengelernt. Montags hatte ich dann noch einen kleinen Ausflug zu einem lieben Freund geplant, den ich durch Zufall bei Facebook kennengelernt habe. Trotz strömenden Regens besuchten wir ihn und was soll ich sagen, es war einfach nur genial. Obwohl wir uns noch nie gesehen hatten, passte alles sofort, so einen super herzlichen Empfang hatte ich gar nicht erwartet, doch es war so schön. Alle fühlten sich so richtig wohl und die Zeit ging leider viel zu schnell rum. Aber im September werden wir sie auf jeden Fall nochmal besuchen, und uns ein bisschen mehr Zeit nehmen. Der vorletzte Tag war wieder unser Lokation Guide Tag… soll heißen, wir erkundeten zusammen mit Freunden das Mühlviertel um neue Gegenden zu erkunden…es war ein voller Erfolg, denn wir fanden schöne Strecken und auch wieder ein ausgezeichnetes Restaurant, auf das ich mich jetzt schon so richtig freue. Leider ging es dann am Mittwoch wieder nach Hause, die Zeit vergeht leider immer viel zu schnell…

Österreich 2020

Österreich 2020

Österreich 2020 Sommer, Sonne und lauter abgesagte Treffen.

Corona prägt zur Zeit alles, so auch unsere diesjährigen Urlaubspläne. Da wir uns an alle Regeln halten und nicht aus einem Corona Gebiet kommen, haben wir uns nach kurzem Überlegen dazu entschlossen, unseren Österreich Urlaub doch anzutreten. Also das Ural Gespann auf den Anhänger und schön gemütlich nach Österreich. Klar hätte man auch mit zwei Gespannen fahren können, doch dann wären kostbare Urlaubstage flöten gegangen und so waren wir viel flexibler. Unser erstes Ziel war dann auch Marchtrenk, wo eigentlich das Neunte Ural Europatreffen stattfinden sollte. Dort angekommen bezogen wir unser Hotel und erkundeten erst einmal das Umland, wobei wir wirklich schöne Ecken fanden. Da wir schon am Donnerstag angereist waren, konnten wir uns eine Menge ansehen. Am ersten Tag gönnten wir uns einen schönen Tag in Linz, das übliche Programm…durch die Stadt bummeln, in Kirchen stöbern und skurrile Dinge fotografieren. Anschließend ging es dann zum Pöstlingsberg, von dem man eine unglaublich schöne Aussicht hatte. Nach einer kleinen Pause fuhren wir dann zum Bauernmarkt nach Traun…also es waren eigentlich nur 6 oder 7 Stände, aber die hatten alles was ein Feinschmecker so braucht. Von Käse bis Wurst war alles dabei, doch wir haben uns ein leckeres Eis aus Ziegenmilch gegönnt…köstlich. Abends ging es dann wieder zum Schwaig, wo dann noch einige andere Gespann Fahrer eingetrudelt waren. Die Wiedersehensfreude war echt riesig, denn einige sieht man ja nur einmal im Jahr. Der nächste Tag empfing uns wieder einmal mit dem schönsten Sonnenschein. Nach einem kurzen Aufenthalt beim Schwaig, besuchten wir einen guten Freund, von dem wir dann den super Tipp für den Nachmittag bekamen. Steckerlfisch am Attersee…der Wahnsinn. Also, wer mal nach Weißenbach am Attersee ist, sollte dort Rast machen und sich einen Steckerlfisch mit Kartoffelsalat gönnen. Den Abend ließen wir dann mit den restlichen Gespann Fahren die noch da waren den Abend gesellig ausklingen bei einem geselligen Abendessen bei einem serbischen Restaurant. Natürlich hielten wir uns dabei an die Corona Regeln und hielten dementsprechend Abstand. Für ein abgesagtes Treffen war es einfach der Knaller, ich habe mich auch artig, wie es meine Art ist bei Facebook bedankt. Einige nicht Redegewandte haben den Gag nicht wirklich verstanden, aber das ist mir egal, denn die Leute sind mir echt so schnurz… Der Sonntag begann dann mit nicht so schönem Regenwetter, aber da es trotzdem nicht kalt war, kein Problem. Nach einem deftigen Frühstück bei unserem super Gastwirt machten wir uns dann auf zum nächsten Halt unserer Österreich Reise. Pehersdorf…zu den Kriechbaumers. Dort angekommen war erst einmal Nichtstun angesagt. Am Nachmittag gingen wir dann die Gegend erkunden, die wir ja sonst nur im Winter zu sehen bekommen. Da es am nächsten Tag noch nicht so prickelnd war, fuhren wir dann erst einmal zu Bärenpark nach Arbesbach, wo gerettete Bären ihren Lebensabend verbringen können. Kann ich nur empfehlen, vor allem für Kinder, denn die Bären sind echt wirklich richtig nah und für Kinder gibt es eine Menge zu sehen. Der Tag war noch jung, also schauten wir bei Tante Google, was noch Sehenswertes in der Nähe war und machten uns auf den Weg zum Höllfall. 2 Stunden durch einen wunderschönen Wald wandern und dann dieser kleine, aber feine Wasserfall, einfach nur schön. Am Nachmittag besuchten wir dann Franz von der Prandegg. Vor der Reise hatte ich schon mal Grob Sachen rausgesucht, die wir uns so ansehen könnten, und dabei bin ich auf die Burg Rappottenstein gekommen. Was soll ich sagen…der Knaller. So eine wunderschöne Burg habe ich lange nicht gesehen. Wunderschön und so liebevoll restauriert, die Führung war sehr informativ und auch echt lustig. In der Burgschänke gab es dann noch ein leckeres Mittagessen. Auf dem Rückweg ging es dann zum Tanner Moor, im Winter schon wunderschön, aber im Sommer kaum auszuhalten. Diese Landschaft ist echt der Wahnsinn, für Leute, die gerne in der Natur unterwegs sind, ist es ein echtes Erlebnis durch das Moor zu wandern und einfach die Natur zu genießen. Auch hier verbrachten wir erst einmal 2 Stunden und genossen jede Sekunde. Danach ging es wieder zur Prandegg, in der Sonne sitzen und Leute beobachten…göttlich. Abends gingen wir dann noch eine Runde spazieren und sahen wir uns mal den Herrgott Stein an. Klettern war dabei auch angesagt, wirklich sehr nett. Für den Mittwoch haben wir uns dann ein Whisky Tasting in der Erlebniswelt Roggenreith gegönnt. Das war auch sehr nett, aber wirklich nur etwas für Menschen, die sich für die Thematik interessieren. Die Anlage ist sehr schön gestaltet und der Whisky schmeckt echt lecker. Auf dem Rückweg hielten wir noch kurz am Schloss Pöggstall und hielten dann nach einer supergenialen Fahrt durch das Waldviertel in Dorfstetten, wo wir ein superleckeres Mittagessen in der Dorfmühle hatten. Abends ging es wieder zur Prandegg… Den Donnerstag hatten wir uns dann für Reini freigehalten, denn das hatten wir im Winter ja versprochen. Morgens hielten wir dann noch kurz im Naarntal und machten ein paar schöne Bilder ohne Schnee. Es war sehr verlockend, auch mal die Strecke zu fahren, die wir auch immer im Winter fahren, aber das haben wir natürlich nicht gemacht, denn so allein war uns das zu Riskant. Wir wurden mit gegrilltem Fleisch und einem herrlichen Salat verwöhnt, haben uns super unterhalten und verbrachten einen sehr schönen entspannten Nachmittag. Anschließend war wieder Faulenzen angesagt und ein Abendessen mit der Kriechbaumer Familie und noch einigen anderen Gästen. Perfekt, soviel Spaß hatte ich lange nicht mehr. Am nächsten Morgen ging es dann zum nächsten abgesagten Treffen nach Klam. Die Fahrt dahin war schon echt sehr schön, denn das Wetter war wieder super und angenehm warm noch dazu. In Klam angekommen packten wir erst einmal unsere Sachen aus und erkundeten dann die Gegend…soll heißen wir sind ein bisschen gewandert. Anschließend haben wir was gegessen und sind dann noch einmal losgegangen, um uns in der Klamschlucht umzusehen. Herrlich, schon als wir am Bach entlang gingen konnte ich es kaum noch aushalten, auf dem Rückweg musste ich dann unbedingt ins Wasser, das war so einladend, ich konnte einfach nicht widerstehen. Und so standen wir dann eine halbe Stunde im glasklaren Wasser herum und ließen uns es gut gehen. Anschließend ging es dann zur Brauerei, wo wir uns schon mal vorab mit ein paar Freunden trafen, um ein ordentliches Bier zu trinken und einfach zu quatschen…so von Gespann Fahrer zu Gespann Fahrer. Und um für den nächsten Tag zu erfahren, wann es denn dann zu einer kleinen Spritztour losgehen würde. Nach einem zünftigen Abendessen ging es dann erst mal wieder ins Hotel zum Schlafen. Pünktlich um 10:00 Uhr am nächsten Morgen trafen wir uns mit den anderen an der Burg Clam, das war so cool, all die ganzen Verrückten wieder zusehen, die man das ganze Jahr nicht mehr gesehen hatte. Nach einen kleinen Fotoshooting ging es dann auch schon los…wieder bei schönstem Sommerwetter. Wir machten eine großartige Tour durch das Mühlviertel und dass mit bestimmt 20-25 Gespannen, einfach unglaublich. Mittags kehrten wir an der Donau in eine Wirtschaft ein und aßen eine Kleinigkeit, dann ging es auch schon wieder weiter, an einen kleinen Badesee, wo wir noch eine kleine Zwischenrast machten. Denn uns sollte ja noch eine Führung in der Syndicate Brauerei geboten werden, zu der wir dann auch alle pünktlich erschienen. Die Führung war informativ und spannend, aber auch echt lecker, denn wir konnten so einige Biere auch probieren. Der Abend wurde dann auch noch etwas länger, denn dann gab es zum Abschluss noch ein zünftiges Abendessen, wo wir uns dann noch lange unterhalten haben und schon ein bisschen über die demnächst hoffentlich stattfindenden Treffen gesprochen haben. Es war ein sehr lustiger Abend, den wir alle nicht so schnell vergessen werden und wir freuen uns schon darauf, die ganzen Verrückten im Dezember wiedersehen zu können. Der nächste morgen war dann wieder Abreisetag, und wir ließen den Tag echt mit damit verstreichen, erst einmal noch eine Runde Wandern zu gehen, anschießend mit dem Motorrad noch einmal zum Franz zu fahren, um dort noch ein bisschen was zu essen und um uns zu verabschieden. Dann ging es zurück und wir verluden das Motorrad und faulenzten danach nur noch mit einem Bierchen und den beiden Katzen in der Sonne…schöner kann ein Urlaub ja nicht enden. Am nächsten Morgen ging es dann zurück in den Alltag…aber mit einem strahlenden Lächeln und gut erholt. [/box]