Gedichte und Geschichten...

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Hier nun kommen sie, die düsteren Gedichte…über die Wesen der Nacht, Gestalten der Angst und alles was einem das Leben schwer macht. Die meisten Gedichte sind einfach so aus Jux entstanden, einige, weil es gerade passte. Es macht einfach Spaß zu schreiben. Also gruselt euch recht schön 😉.

Eure Rabenkrempel

 

Der Seelenvampir

So irrt er umher, findet keine Ruhe, kann nicht Lieben, ist nur eine nutzlose Hülle, hast nichts mehr hier zu suchen Ohne Trost.

gestraft mit sich selbst, ohne Gesicht, ohne ein Herz. War einst so schön, doch nun ist alles nur noch eine Illusion, denn nun kommt das alter... und sein Tod, der wartet schon.

Ohne Trost... Denn alle, die ihn liebten... die hat er zerstört, denn er hat nie ein Herz besessen, war stets von seiner Eitelkeit zerfressen... So geht er nun seinem Ende entgegen, ohne Trost, ohne zu wissen, wie nutzlos sein Leben doch war.

Sein Leben als Seelenvampir!!!

Ich habe ihn gesehen...

Den Seelenvampir, er ist geschickt mit seinen Worten, teuflisch ist sein Blick.

Er säuselt Dir Komplimente ins Ohr, kommst Dir einzigartig und wunderbar vor.

Ich habe ihn gesehen...

Viel zu lang, blieb ich stehen...

Geriet in seinen tödlichen Bann. Er war und ist ein grausiger Vampir, richtet Dich und Deine Seele zugrunde, bis nichts mehr über bleibt...von Dir.

Ich habe ihn gesehen... Sah in seine magischen Augen, verharrte in seinem tödlichen Kuss, mit dem Wissen, das er eine Seelenvampir sein muss. Alles ist klar und unklar zugleich, wenn ich an ihn denke, werden meine Knie vor grauen noch immer ganz weich.

Ich habe ihn gesehen... Das schrecklich gierige Monster, auf der Suche nach neuen Opfern, geht von neuem auf die Jagd, denn er hat ja kein Gewissen, das ihn plagen mag. Hab mein Herz und meine Augen vor ihm verschlossen, sind nun genug Seelentränen wegen seiner Kälte geflossen...

Ich habe ihn gesehen... Sehe ihn in der Zukunft...

alleine in seinem Seelenchaos stehen.

 

Finstere Gestalt...

 

Düster, herzlos bist Du.

Deine Schönheit, sie dient nur einem Zweck. Du bist die Nacht, ein Alptraum, doch wunderbar anzusehen. Sieht man dein wahres Gesicht, kommt der tödliche Schreck. Deine Anmut, sie ist verwirrend, und doch anziehend zugleich. Dein Blick erweckt den Wunsch, es Dir gleichzutun, anmutig zu sein und schön. Vergessen ist der Preis, den die Nacht verlangt, so finster zu sein wie Du...
 

Ich bin die Nacht...

 

Von Dir dazu gemacht. Hast es mir genommen, das was mich lebendig und lebhaft macht.

Hast mir mein Herz genommen, meine Seele noch gleich dazu.

Ich bin die Nacht...

Aus dem Leben, von Dir gestoßen in die dunkle und ewig kalte Nacht.

Gedankenfetzen, Erinnerungen an mein schlagendes Herz, alles das, versinkt im ewig dunklen... Denn es kann nun nicht mehr schlagen, mein verstoßenes Herz, denn ich bin die Nacht...

 

Mit Blut...

 

Ist manches hier geschrieben, von Bösartigkeit, dem dunklen angetrieben.

Schwarzes Herz, ohne Schlag... und ohne Gefühl. Hinter dem schönen Äußeren, da verbirgt sich so mancher tiefer Abgrund.

Was schön ist, ist es oft nicht...

doch was man sehen kann, ist ja oft nur eine Fassade, Nicht das wahre Gesicht...

Mit Blut geschrieben, dem Wahnsinn nah, dem bösen verfallen...

Alles ist nur der Schatten, von dem was Wirklichkeit ist, Du kannst das grauen erst spüren, wenn die Tür der Versuchung sich hinter Dir schließt.

Mit Blut geschrieben...

 

Bin ein Vampir...

 

Schön, leidend...doch Innern, da bin schon lange Tod, da bin ich kalt.

Zu oft hab ich nach dem Leben gegriffen, doch es zerrann in meinen kalten Händen. Aus dem Dunkeln, sehe ich zu, kann das echte Leben nur erahnen, denn ich gehöre schon lang nicht mehr dazu.

Das Herz erkaltet, Emotionen...

sie sind verschwunden, zu tief sind all meine Lebenswunden. Des Nachts, da streife ich in der Dunkelheit umher, trauere dem Leben nach. Mein liebstes Opfer, bin ich selbst, bin meiner Trauer verfallen, bin in meiner dunklen Seele gefangen, finde keinen Ausweg mehr... So bin ich nun ein Vampir, schön...doch kalt und leer.

Sehnsucht nach Vollendung...

 

Die treibt es an, das dunkle Wesen, schreitet im Leben und in der Zeit umher. Unsagbar schön, doch innerlich leer, so sucht es nach Vollendung. Sehnsüchtig, im Zwielicht des Dunkeln, ist es auf der Suche...zu vollenden seine Gier.

Anmutig, mit Stil, umgarnst Du auf der Jagd dein Ziel.

Ist sie es? Die Vollendung?

Hat die Suche ein Ende?

Die Vollendung, was ist sie?

Der Biss, die Macht...das unsterbliche "Sein", was nutzt es, wenn man in der Dunkelheit ist, so ganz allein.

Vollendung, Sehnsucht...warten, töten, bringt es einen um den Verstand???

Sehnsucht nach Vollendung, in die Seele gebrannt...
 

Im Mondlicht...

 

Da sah ich Dich schlafen, bleich und schön zugleich. Will Dich berühren, doch ich trau mich nicht, denn ich hab Angst, ich löse mich auf im Mondenlicht.

Sah Dich...

und doch auch wieder nicht, denn in der Nacht, da zeigst Du es, Dein wahres Gesicht... Die Schönheit, das wunderbare Gesicht, es regt sich plötzlich die unstillbare Gier darin, sie verschreckt und ängstigt mich. Im Mondlicht, da starb ich schon so viele male, bin Deiner Schönheit erlegen. Lies Dich mich trinken, gab Dir mein Lebenselixier. Du bist mein Meister, mein Herr, so finster... doch unsterblich schön. Hab Angst vor Dir, doch ich kann Dir nicht entfliehen, denn dafür liebe ich Dich zu sehr. Im Mondlicht, da flüsterte ich Dir zu, wie schade es ist, denn Du bist es...

Du bist "mein" Vampir...

Im fahlen Mondlicht schlafend,

Träume ich jede Nacht von Dir...

 

Schön...

 

Schön, das bist Du...

Unnahbar, edel in Deiner Gestalt.

Doch im inneren, da bist Du böse, bist eisig kalt. Sieht man Dich, dann ist es schon zu spät, dann ist man gefangen, in Deinem Bann. Reichst die Hand zum Todestanz, man fühlt sich wohl in Deinem magischen Glanz.

Schön, bringst Du den Tod... man nimmt ihn mit Freuden an, weil man Dir dann nah sein kann. Schön, ist es in Deinem Arm zu sterben, versinken in Deinem unsterblichen Kuss, werden zu dem was Du lang schon bist, schön... doch ins Reich des Todes verbannt.

 

Nachtgesang...

 

Unheimliche düstere Mondlose Nacht. Ein Wesen streift einsam, umher singt ein Lied. Bleich und magisch schön, mit wallendem Haar, gefolgt von einem Nebel, der es schützend umhüllt. Seine Schönheit, seine Anmut...

sind nur für den einen Zweck gedacht, seine Gier zu stillen... die es so einsam macht. Es liebt nur sich, denn das Wesen hat schon lange verlernt wirklich zu lieben, denn leblos und leer ist das Herz. Schön und grausam zugleich, magisch und furchteinflößend, singt das Wesen sein unheimliches Lied. Erliegst Du dem Gesang, folgst Du seinen Weg, dann bist Du verloren, denn Du weißt nicht was es ist dieses schöne Wesen...

Liegst Du dann bleich am Boden, Deinem Leben beraubt, dreht er sich lächelnd um den Vampir, mit Deinem letzten Lebenstropfen auf seinen Lippen. Bist doch selber schuld, warum bist Du seiner Stimme gefolgt, verfallen seiner Schönheit, bist ihm erlegen, seinem Nachtgesang...

 

Du bist ein Trugbild...

 

bloß eine schöne Illusion, kaum hat man dich gesehen, da verschwindest Du auch schon.

Hast keinen Schatten, dein Herz hat auch keinen Ton, Du bist ein Wesen aus Tod...

aus Konfusion.

Du bist ein Trugbild...

Was Deine Hand ergreift, zerfällt durch Deine Bosheit. Wer in Deinen Bann gerät, ist dem Untergang geweiht.

Du bist ein Trugbild...

Dich sieht man und auch wieder nicht, kannst in keinen Spiegel sehen, ohne, dass dieser zerbricht.

Du bist ein Trugbild...

Hast nur eines im Sinn, das Vererben, das Leiden, derer die Dir nicht entfliehen, darauf kommt es Dir an.

Du bist ein Trugbild...

So schön und doch so hässlich zugleich, anstatt zu leben, bist Du in Wirklichkeit, schon lange Tod und bleich, denn Du bist nur ein Trugbild, Deines wirklichen Lebens...

 

In Deiner Macht...

 

Gefangen, durch Deine eiskalte Finsternis. Du bist die Sternlose Nacht, das unendliche Dunkel, das über mein Verderben wacht, ...

In Deiner Macht... muss ich verharren, kann Dir und Deiner Dunkelheit nicht mehr entfliehen.

Wie gerne würde ich mich Dir und Deiner Grausamkeit entziehen.

In Deiner Macht...

hast Du aus all meinem Licht, die pure Finsternis gemacht.

Über jeden Schmerz... meine Verzweiflung, hast Du nur gelacht.

In Deiner Macht... habe ich mein Herz an den Teufel, an Dich verloren, Du hast mich, zu Deinem Lieblingsschlachtfeld erkoren.

In Deiner Macht...

 

Monster...

 

In Menschengestalt, bist schon viele hundert Jahre alt.

Bist anmutig und schön, doch kann man nicht hinter Deine Fassade sehen. Tut man es doch, dann ist es schon um einen geschehen. Mit einem Lächeln, Liebe verheißenden Kuss, beißt Du zu, es kommt, wie es kommen muss...

Monster...

Zum Sterben nicht gedacht, denn es ist der Teufel, der durch Dich lacht. Wandelst wie die Pest umher, wo Du gehst und stehst, da gibt es am Ende kein Leben mehr.

Monster...

als Mensch einst geboren, hast Du die Finsternis zu Deiner Welt erkoren, sie entspricht doch so ganz Deinem Naturell,

Du bringst das Verderben langsam...nein, nicht ganz schnell.

Monster...

weidest Dich an Deinen Taten, bringst das Leid auf tausend Arten, und das schlimme ist daran, dass man Deinem animalischen Bann, nicht einmal entfliehen kann, denn Du bist ein Monster,

ein Monster in Menschengestalt...

 

Im Sog...

 

Bin ich gefangen, denn Du bist meine Sucht. Ich weiß so viel über Dich, das mich so sehr erschreckt, doch es ist mir egal, bin ich verflucht??? Ich bin in Deinem Sog mit Freuden gefangen, obwohl ich so unendlich leide, jeden Tag.

Der Sog, er zieht sich immer mehr um mich herum, wie eine Schlange, die mich erwürgen mag. Alles spricht gegen Dich, doch all das stört mich nicht, es ist mir egal, was mein Bauch mit sagt. Im Sog gefangen, ich bin hier so allein, dabei sollte ich nicht hier, sondern an Deiner Seite sein. So bin ich wieder im Sog gefangen, der Unwissenheit, Unklarheit, dem Nichtwissen...

kurz ich weiß nicht mehr weiter, hab mich in Deinen magischen Sog verfangen. Will am liebsten in Deinem Sog ertrinken, mir egal, kann ich nur in Deinem "Ich" versinken...

 

Dein ewiger Kuss...

 

Er hat mich erschaffen, das Böse, Du hast es mir gegeben... mit Deinem Kuss. Nun schlägt mein Herz nicht mehr, denn es ist keine Leben darin.

Zerstört hast Du mich, mein Blut und meine Seele, Du hast sie mir genommen.

Hätte ich gewusst, dass er so endet...

Dein ewiger Kuss, dann wäre ich geflohen... Doch ich war in Deinen Fängen, bin Dir und Deiner Stimme verfallen. Bin in Deinen Augen ertrunken, hab ihn geschehen lassen... den Kuss.

Bin nun in der Ewigkeit gefangen, zusammen mit einem Monster... zusammen mit Dir.

Kann Dir bis an mein Ende, nicht mehr entfliehen, werde mit Dir durch die Nächte ziehen...

Nur wegen Deinem Ewigen Kuss...

 

Der Wolf…

 

Er ist schön anzusehen, animalisch ist sein Blick.

Anmutig schleicht er durch die Nacht und hier auch auf manchen Seiten, Traumtänzerinnen, Engel, und wie sie alle heißen, gehen sie in seine Falle, dann wird er sich in Ihnen verbeißen. Er ist ein Ungeheuer mit einem verzaubernden Blick, doch eh Du Dich versiehst, bricht er Dir das Genick.

Im Mondlicht, da heult er, denn sein Schicksal hat er selber bestimmt, er ist der einsame Wolf, seine Seele ist schwarz und leer.

Denn auch bald hat er kein schönes äußeres mehr.

Er wird ein einsamer alternder Wolf sein, es helfen ihm dann keine Worte, alles wird unwichtig sein, denn er... er bleibt für immer einsam und allein... Er ist noch schön...doch nicht für uns, denn wir haben sein wahres Gesicht gesehen, seine Sammlung, und wir können nur noch lachen... Lachen, denn wir können ihn sehen, den einsamen Wolf...

doch wir sind nicht allein, wir müssen nicht durch die Nacht schleichen, wir müssen nicht Lügen, Betrügen, um geliebt zu werden... denn wir brauchen keinen Wolf, der nur sein Spiegelbild liebt, ...

Nein, wir lassen ihn weiter hier auf Beutefang gehen...weiter seine Opfer suchen... denn die gibt es ja genug...

Der Wolf, so animalisch und schön...doch ganz allein...

 

Unstillbare Gier - Ode an einen Vampir

 

Gib ihn mir, Deinen Todeskuss, Du mein schöner Vampir,

Will nur noch Deine Kälte, dann ist mit meiner Quälerei endlich Schluss.

Gib ihn mir, so wie Du ihn auch an all die anderen Seelenlosen verteilst.

Deiner teuflischen Magie erlegen, der unheimlichen Gefahr nicht bewusst.

Erlöse mich, lass mich Deine Gier stillen, nach Rache,

Vergeltung und Zerstörung der Unschuld, Todeskuss, macht dem Trauernden Wesen ein Ende, so bemitleidenswert und nichtig.

Mach es lebloser, lebloser als es ohnehin schon ist, saug es aus, das letzte kleine bisschen Leben, lass die Augen erstarren, den letzten Funken, nimm ihn Dir.

Gib mir den Todeskuss, mein ach so schöner Vampir, lass mich sterben, wie Du es schon immer wolltest, lass mich sterben, für Deine unstillbare Gier

 

Geister...

 

Wie werde ich sie wieder los?

Kann ich Ihre widerlichen Fratzen vergessen, wie mache ich das bloß?

Das Gelächter und die Worte...Gesichter, halb im Dunkeln des Vergessens.

Sie quälen mich, Geister der Verachtung, der Gefühlskälte. Jede Nacht, da kommen sie aufs Neue, um mich zu peinigen.

Bis ich wieder weinend aufwache, dann wieder Ihre Spuren auf meiner Seele spüre.

Geister einer verlorenen Schlacht...die keine sein sollte.

Geister, die ich nie gerufen habe, sie wurden mir aufgezwungen.

Geister, die sich an schleichen, wenn ich es nicht erwarte.

Wie werde ich sie wieder los? Kann mir das jemand sagen, wie werde ich die Geister einer unglücklichen Liebe wieder los??

Wie mach ich das bloß???

   

Finsternis...

 

umschließt mich, immer mehr, ich sehe selbst am Himmel keine Sterne mehr. Finsternis, ist in mein Herz eingekehrt, meine Seele hat sich in die eisige Dunkelheit entleert. Alles ist nur noch düster und ohne ein Funken Licht, das weil Du es warst, wegen dem mein Herz nun bricht. Was früher mal schön und voller Leben war, ist nur noch ein Schatten... ein nichts, das wird mir nun schmerzlich klar. Finsternis, sie wird von nun an mein Begleiter sein, denn ich lasse die Sonne...Sonne sein.

Die Dunkelheit ist nun mein Freund, denn wenn man mich nicht sieht, geschieht mir auch kein Leid.

So werde ich ein Schatten, niemand nimmt mich wahr, nichts ist geblieben, von dem fröhlichen Wesen, das ich einst war. Die Finsternis, sie bringt mir Trost, denn dort sieht niemand meine Tränen, niemand hört mich weinen, es ist nur Finsternis...

Stehe im Schatten, sehe den anderen beim Leben zu, denn was einst mein Leben war...das hast jetzt DU...

   

Geschöpfe aus Licht...

 

Ist es Tag, so siehst Du Sie nicht.

So sind Sie dazu verdammt, im Dunkeln zu sein, doch im Dunkeln, das sind Sie allein. So sehen Sie Nacht für Nacht, zum hellen Mond empor, wünschen sich in seinem Licht zu tanzen. Doch sobald Sie das Mondlicht trifft, verschwinden Sie in seinem Licht. Willst Du Sie sehen, die Geschöpfe aus Licht, geh in die Nacht, sonst siehst Du Sie nicht.

Doch sei auf der Hut, denn die Geschöpfe aus Licht, Sie Leben in der Dunkelheit, das heißt, sie Leben und tun es doch nicht.

Kommst Du Ihnen zu nahe, dann nehmen Sie es Dir...

Dein Licht.

Und auch Du wirst dann ein Geschöpf, ein Geschöpf aus Licht.

 

Verloren...

 

Verloren sind alle Gedanken, was einst so klar, ist nun fern und nicht mehr wahr. Nichts ist mehr, wie es mal war, alles ist verloren...ungewiss.

Suche neue Wege, denn die alten kann und will ich nicht mehr gehen, zu viel ist in der Vergangenheit geschehen. Verloren ist mein Wesen, der Mensch der ich mal war, alles muss sich ändern, sonst werden meine Träume nicht mehr wahr. Was mich zerstört hat ist vergangen, doch der Weg zurück, ist furchtbar schwer.

Glück, was ist das???

Ich kenne es nicht, denn es ist viel zu lange her. Verloren ist mein Lächeln, auch wenn ich so tue, freuen und herzlich lachen, kann ich schon lange nicht mehr.

Will wieder lachen können, mein Leuchten in den Augen, ich will es zurück, doch sobald ich mich freue, schlägt das Unglück zurück.

So bin ich verloren...

 

Verloren...

 

Verloren sind alle Gedanken, was einst so klar, ist nun fern und nicht mehr wahr. Nichts ist mehr, wie es mal war, alles ist verloren...ungewiss.

Suche neue Wege, denn die alten kann und will ich nicht mehr gehen, zu viel ist in der Vergangenheit geschehen. Verloren ist mein Wesen, der Mensch der ich mal war, alles muss sich ändern, sonst werden meine Träume nicht mehr wahr. Was mich zerstört hat ist vergangen, doch der Weg zurück, ist furchtbar schwer.

Glück, was ist das???

Ich kenne es nicht, denn es ist viel zu lange her. Verloren ist mein Lächeln, auch wenn ich so tue, freuen und herzlich lachen, kann ich schon lange nicht mehr.

Will wieder lachen können, mein Leuchten in den Augen, ich will es zurück, doch sobald ich mich freue, schlägt das Unglück zurück.

So bin ich verloren...

 

Verloren...

 

Verloren sind alle Gedanken, was einst so klar, ist nun fern und nicht mehr wahr. Nichts ist mehr, wie es mal war, alles ist verloren...ungewiss.

Suche neue Wege, denn die alten kann und will ich nicht mehr gehen, zu viel ist in der Vergangenheit geschehen. Verloren ist mein Wesen, der Mensch der ich mal war, alles muss sich ändern, sonst werden meine Träume nicht mehr wahr. Was mich zerstört hat ist vergangen, doch der Weg zurück, ist furchtbar schwer.

Glück, was ist das???

Ich kenne es nicht, denn es ist viel zu lange her. Verloren ist mein Lächeln, auch wenn ich so tue, freuen und herzlich lachen, kann ich schon lange nicht mehr.

Will wieder lachen können, mein Leuchten in den Augen, ich will es zurück, doch sobald ich mich freue, schlägt das Unglück zurück.

So bin ich verloren...

 

Verloren...

 

Verloren sind alle Gedanken, was einst so klar, ist nun fern und nicht mehr wahr. Nichts ist mehr, wie es mal war, alles ist verloren...ungewiss.

Suche neue Wege, denn die alten kann und will ich nicht mehr gehen, zu viel ist in der Vergangenheit geschehen. Verloren ist mein Wesen, der Mensch der ich mal war, alles muss sich ändern, sonst werden meine Träume nicht mehr wahr. Was mich zerstört hat ist vergangen, doch der Weg zurück, ist furchtbar schwer.

Glück, was ist das???

Ich kenne es nicht, denn es ist viel zu lange her. Verloren ist mein Lächeln, auch wenn ich so tue, freuen und herzlich lachen, kann ich schon lange nicht mehr.

Will wieder lachen können, mein Leuchten in den Augen, ich will es zurück, doch sobald ich mich freue, schlägt das Unglück zurück.

So bin ich verloren...

   

Schwarz…

 

Ist mein Herz, ist meine Seele.

Ist die Tiefe, in die ich falle.

Ist die Leere, die zurückbleibt.

Ist der Dolch, der mich trifft.

Die endlose Dunkelheit, die mich umhüllt.

Ist das, was ich bin, der Schatten, der nur daneben steht.

In der Dunkelheit auf ewig gefangen… Schwarz.

   ©Rabenkrempel  
     

 

 

© Rabenkrempel

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